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	<title>Kommentare zu: Globalisierungsgegner, Ihr langweilt mich</title>
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	<description>Peter Hogenkamps Weblog</description>
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		<title>Von: hogenkamp.com &#187; Blog Archiv &#187; DLD: Impressionen und Nachlese</title>
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		<dc:creator>hogenkamp.com &#187; Blog Archiv &#187; DLD: Impressionen und Nachlese</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 08:14:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bei der Bunte-Party im Bayerischen Hof (&#252;ber die Frank Huber schon geschrieben hat: &#8220;Die wirklich s&#252;ssen Bunte-Girls in weissen Jeans/Minir&#246;cken und weissen Slippern waren f&#252;r mich z.B. symptomatisch f&#252;r die aktuellen Print-Konzepte.&#8221;) spreche ich mit Rolf Dobelli (geb. D&#246;beli, er hat seinen Schweizer Namen etwas internationalisiert, was viele Leute lustig finden, ich finde es legitim, wenn man halb in Florida lebt) von getabstract. Ich finde zum einen seine Leistung als Unternehmer sehr beachtlich &#8211; sie haben aus der Schweiz heraus eine weltweit arbeitende Firma aufgebaut &#8211; sondern auch, dass er nebenbei noch Romane schreibt. (Ausserdem bin ich recht stolz, dass ich einen zeitgen&#246;ssischen Autor treffe, dessen Werk ich zu zwei Dritteln gelesen habe. &#8220;F&#252;nfunddreissig&#8221; ist jedem Karrieristen um die 35 sehr zu empfehlen.) Wie schafft man das bloss? Er sagt, er schreibt in kleinen Portionen. Im Flugzeug hierher von Berlin (?) habe er wieder 20 Minuten geschrieben. Sein neues Buch kommt in drei Wochen und enth&#228;lt nur Frageb&#246;gen zu allen Lebenslagen (gab es schon mal bei Max Frisch, sagt er, kenne ich nicht, aber ich erinnere mich an eine Fragebogen-Weltwoche-Ausgabe vor etwa zwei Jahren). Ich frage ihn noch nach Umsatzzahlen und wie sie eigentlich die Verlage kompensieren. Er sagt, das seien genau die beiden Geheimnisse, die er nicht verrate (ich freue mich, dass ich die sofort getroffen habe). Sie machen aber 60% des Umsatzes in den USA. Konkurrenten haben sie praktisch nicht, weil sie auch die einzigen sind, die Verlage wirklich beteiligen, das heisst alle anderen sind letztlich illegal, und daher w&#252;rden weltweit operierende Firmen wie Ernst &amp; Young (die mit den Farbbeuteln) niemals mit jemand anderem zusammenarbeiten. Beeindruckend. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bei der Bunte-Party im Bayerischen Hof (&uuml;ber die Frank Huber schon geschrieben hat: &#8220;Die wirklich s&uuml;ssen Bunte-Girls in weissen Jeans/Minir&ouml;cken und weissen Slippern waren f&uuml;r mich z.B. symptomatisch f&uuml;r die aktuellen Print-Konzepte.&#8221;) spreche ich mit Rolf Dobelli (geb. D&ouml;beli, er hat seinen Schweizer Namen etwas internationalisiert, was viele Leute lustig finden, ich finde es legitim, wenn man halb in Florida lebt) von getabstract. Ich finde zum einen seine Leistung als Unternehmer sehr beachtlich &#8211; sie haben aus der Schweiz heraus eine weltweit arbeitende Firma aufgebaut &#8211; sondern auch, dass er nebenbei noch Romane schreibt. (Ausserdem bin ich recht stolz, dass ich einen zeitgen&ouml;ssischen Autor treffe, dessen Werk ich zu zwei Dritteln gelesen habe. &#8220;F&uuml;nfunddreissig&#8221; ist jedem Karrieristen um die 35 sehr zu empfehlen.) Wie schafft man das bloss? Er sagt, er schreibt in kleinen Portionen. Im Flugzeug hierher von Berlin (?) habe er wieder 20 Minuten geschrieben. Sein neues Buch kommt in drei Wochen und enth&auml;lt nur Frageb&ouml;gen zu allen Lebenslagen (gab es schon mal bei Max Frisch, sagt er, kenne ich nicht, aber ich erinnere mich an eine Fragebogen-Weltwoche-Ausgabe vor etwa zwei Jahren). Ich frage ihn noch nach Umsatzzahlen und wie sie eigentlich die Verlage kompensieren. Er sagt, das seien genau die beiden Geheimnisse, die er nicht verrate (ich freue mich, dass ich die sofort getroffen habe). Sie machen aber 60% des Umsatzes in den USA. Konkurrenten haben sie praktisch nicht, weil sie auch die einzigen sind, die Verlage wirklich beteiligen, das heisst alle anderen sind letztlich illegal, und daher w&uuml;rden weltweit operierende Firmen wie Ernst &#38; Young (die mit den Farbbeuteln) niemals mit jemand anderem zusammenarbeiten. Beeindruckend. [...]</p>
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		<title>Von: DER DISSIDENT &#187; Blog Archive &#187; Alle Jahre wieder: WEF</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/01/22/globalisierungsgegner-ihr-langweilt-mich/#comment-1776</link>
		<dc:creator>DER DISSIDENT &#187; Blog Archive &#187; Alle Jahre wieder: WEF</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 13:47:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dem vorauseilenden zivilen Gehorsam dienend, von dem ich bereits heute Mittag wennauch nur wage und scheu andeutend sprach, verurteile ich nun die Störaktionen der Jungen, die den von der Welt gelobten Anlass WEF am Liebsten absetzen möchten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dem vorauseilenden zivilen Gehorsam dienend, von dem ich bereits heute Mittag wennauch nur wage und scheu andeutend sprach, verurteile ich nun die Störaktionen der Jungen, die den von der Welt gelobten Anlass WEF am Liebsten absetzen möchten. [...]</p>
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