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	<title>Kommentare zu: Kommentar-Elitarismus bei NZZ Online: 26% werden gelöscht</title>
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	<description>Peter Hogenkamps Weblog</description>
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		<title>Von: hogenkamp.com &#187; Blog Archiv &#187; NZZ-Kommentardiktaturkultur Wieso darf Lucky Luke jetzt doch?</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-36567</link>
		<dc:creator>hogenkamp.com &#187; Blog Archiv &#187; NZZ-Kommentardiktaturkultur Wieso darf Lucky Luke jetzt doch?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 06:43:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] November schrieb ich nach einer Veranstaltung &#252;ber den «Kommentar-Elitarismus bei NZZ Online». Urs Holderegger erz&#228;hlte damals von ihren strengen Regeln: Wer nichts Gescheites zu sagen hat [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] November schrieb ich nach einer Veranstaltung &#252;ber den «Kommentar-Elitarismus bei NZZ Online». Urs Holderegger erz&#228;hlte damals von ihren strengen Regeln: Wer nichts Gescheites zu sagen hat [...]</p>
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		<title>Von: Thinkabout</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-29893</link>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 13:18:11 +0000</pubDate>
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		<description>Dass der Umgang mit Kommentaren bei der NZZ ein anderer ist als in einem klassischen Blog, ist für mich nicht wirklich ein Problem, sondern Ausdruck oder Abbild der noch immer bestehenden unterschiedlichen Medienplattform: Kommentare in der NZZ werden eben wie Leserbriefe verstanden - und für den schreibenden Journalisten ist das Feedback dynamischer und sicher auch zahlreicher als mit dem guten alten Leserbrief: Um den zu schreiben, ist der Aufwand sehr viel grösser, und es droht irgendwo zwischen Impuls und Postgang der Verlust der notwendigen Energie...

Das NZZ-online-Portal versteht sich ganz bestimmt anders als ich oder XYZ mit unseren Blogs. Und ehrlich: Wenn ich bei der NZZ Kommentare lese, dann habe ich auch da eine andere Erwartung als in einem klassischen Blog. 
Immerhin werden so bestimmt ein paar Leser animiert, sich langsam an die interaktiven Möglichkeiten des Inernet heran zu tasten. 
Allerdings scheint es mir wichtig, die NZZ deklariert ihre Praxis genauer, so wie sie es jetzt zu tun scheint. 

Ich habe mir auf jeden Fall Ihre Top-6-Kommentarkiller-Punkte fürs Neue Jahr zu Herzen genommen! Und nicht die NZZ-Praxis. Bin ja vielleicht selbstbewusst, aber nicht grössenwahnsinnig...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Umgang mit Kommentaren bei der NZZ ein anderer ist als in einem klassischen Blog, ist für mich nicht wirklich ein Problem, sondern Ausdruck oder Abbild der noch immer bestehenden unterschiedlichen Medienplattform: Kommentare in der NZZ werden eben wie Leserbriefe verstanden &#8211; und für den schreibenden Journalisten ist das Feedback dynamischer und sicher auch zahlreicher als mit dem guten alten Leserbrief: Um den zu schreiben, ist der Aufwand sehr viel grösser, und es droht irgendwo zwischen Impuls und Postgang der Verlust der notwendigen Energie&#8230;</p>
<p>Das NZZ-online-Portal versteht sich ganz bestimmt anders als ich oder XYZ mit unseren Blogs. Und ehrlich: Wenn ich bei der NZZ Kommentare lese, dann habe ich auch da eine andere Erwartung als in einem klassischen Blog.<br />
Immerhin werden so bestimmt ein paar Leser animiert, sich langsam an die interaktiven Möglichkeiten des Inernet heran zu tasten.<br />
Allerdings scheint es mir wichtig, die NZZ deklariert ihre Praxis genauer, so wie sie es jetzt zu tun scheint. </p>
<p>Ich habe mir auf jeden Fall Ihre Top-6-Kommentarkiller-Punkte fürs Neue Jahr zu Herzen genommen! Und nicht die NZZ-Praxis. Bin ja vielleicht selbstbewusst, aber nicht grössenwahnsinnig&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-28983</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 01:56:08 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolf-Dieter Roth: Neuerdings findet sich beim Kommentarformular ein Verweis auf die entsprechenden Bestimmungen, einen Ausschnitt habe ich oben zitiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolf-Dieter Roth: Neuerdings findet sich beim Kommentarformular ein Verweis auf die entsprechenden Bestimmungen, einen Ausschnitt habe ich oben zitiert.</p>
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	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-28982</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 01:55:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Für Leser-Kommentare auf NZZ Online gelten folgende zusätzliche Bestimmungen: Die Verfasser von Leser-Kommentaren gewähren der NZZ AG das unentgeltliche, zeitlich und räumlich unbegrenzte Recht, ihre Leser-Kommentare ganz oder teilweise auf dem Portal zu verwenden. Eingeschlossen ist zusätzlich das Recht, die Texte in andere Publikationsorgane, Medien oder Bücher zu übernehmen und zur Archivierung abzuspeichern.&lt;/blockquote&gt;

Wer bei der NZZ kommentiert, liefert tatsächlich kostenlose Inhalte ? :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Für Leser-Kommentare auf NZZ Online gelten folgende zusätzliche Bestimmungen: Die Verfasser von Leser-Kommentaren gewähren der NZZ AG das unentgeltliche, zeitlich und räumlich unbegrenzte Recht, ihre Leser-Kommentare ganz oder teilweise auf dem Portal zu verwenden. Eingeschlossen ist zusätzlich das Recht, die Texte in andere Publikationsorgane, Medien oder Bücher zu übernehmen und zur Archivierung abzuspeichern.</p></blockquote>
<p>Wer bei der NZZ kommentiert, liefert tatsächlich kostenlose Inhalte ? :(</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Hogenkamp</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-26921</link>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 20:20:53 +0000</pubDate>
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		<description>Anonym: Ja, das geht problemlos. Man könnte double-opt-in machen (Echtheit der Mailadresse bestätigen lassen), aber was bringt das.

Kabeljau: Wie Du meinst. Ich habe auch mitnichten etwas gegen Qualitätsjournalismus. Und über Kommentar-Elitarismus habe ich mir noch keine abschliessende Meinung gebildet. Nur finde ich es ganz sicher sehr schwierig, die Grenze zu ziehen, wenn man als Raster nur schwarz und weiss zur Verfügung hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anonym: Ja, das geht problemlos. Man könnte double-opt-in machen (Echtheit der Mailadresse bestätigen lassen), aber was bringt das.</p>
<p>Kabeljau: Wie Du meinst. Ich habe auch mitnichten etwas gegen Qualitätsjournalismus. Und über Kommentar-Elitarismus habe ich mir noch keine abschliessende Meinung gebildet. Nur finde ich es ganz sicher sehr schwierig, die Grenze zu ziehen, wenn man als Raster nur schwarz und weiss zur Verfügung hat.</p>
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	<item>
		<title>Von: kabeljau</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-26901</link>
		<dc:creator>kabeljau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 17:14:48 +0000</pubDate>
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		<description>Mitnichten handelt es sich bei der NZZ um den Transport des guten alten Print-NL ins Internet.

Dass ein Medienunternehmen indes anderen Kriterien zu folgen hat als etwa blog.hogenkamp.com ist evident.

In allen seriösen Redaktionen werden Kommentare selektiert, auf die eine oder andere Weise.

Schliesslich besteht im Qualitätsjournalismus der Anspruch, das Thema zu befördern und anzureichern und nicht, ein neues Forum zur Äusserung der freien Meinung aufzumachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mitnichten handelt es sich bei der NZZ um den Transport des guten alten Print-NL ins Internet.</p>
<p>Dass ein Medienunternehmen indes anderen Kriterien zu folgen hat als etwa blog.hogenkamp.com ist evident.</p>
<p>In allen seriösen Redaktionen werden Kommentare selektiert, auf die eine oder andere Weise.</p>
<p>Schliesslich besteht im Qualitätsjournalismus der Anspruch, das Thema zu befördern und anzureichern und nicht, ein neues Forum zur Äusserung der freien Meinung aufzumachen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonym</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-26771</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 18:25:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-26771</guid>
		<description>Tschuldigung, will hier wirklich nicht zuspammen - aber mit einer Fake-Emailadresse kann ich also kommentieren.
&lt;strong&gt;Dieser Kommentar gebe ich jetzt aber gerne frei zum löschen.&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tschuldigung, will hier wirklich nicht zuspammen &#8211; aber mit einer Fake-Emailadresse kann ich also kommentieren.<br />
<strong>Dieser Kommentar gebe ich jetzt aber gerne frei zum löschen.</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonym</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-26770</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 18:23:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ciao Peter,
die Kommentarkiller haben mir gefallen - mein Testkommentar hier ist mit einer Fantasie-email-adresse ausgestattet... ist denn Email (erforderlich) nicht auch ein Killer?
Dann noch eine Frage zur Erfahrung mit Spam-Kommentaren, da ihr auf manuelles Freischalten verzichtet (ich gehe davon aus, dass dies die berühmten verschwommenen Buchstaben sind?)
Und zum Schluss - lese mit Freude deine Artikel und das nächste Mal Kommentar mit meinem Namen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ciao Peter,<br />
die Kommentarkiller haben mir gefallen &#8211; mein Testkommentar hier ist mit einer Fantasie-email-adresse ausgestattet&#8230; ist denn Email (erforderlich) nicht auch ein Killer?<br />
Dann noch eine Frage zur Erfahrung mit Spam-Kommentaren, da ihr auf manuelles Freischalten verzichtet (ich gehe davon aus, dass dies die berühmten verschwommenen Buchstaben sind?)<br />
Und zum Schluss &#8211; lese mit Freude deine Artikel und das nächste Mal Kommentar mit meinem Namen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf-Dieter Roth</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-26612</link>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 10:36:03 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, wie MDS das schon sagt: wenn die NZZ das wenigstens &lt;strong&gt;vor&lt;/strong&gt; dem Kommentieren einem sagen würde - man kommt sich schon blöd vor, wenn man einen längeren Kommentar schreibt und der dann nie erscheint. Ok, den Fehler macht man nur einmal.

Andererseits kommt es auch auf das Umfeld an. Bei Blogwerk wird bislang größtenteils vernünftig kommentiert. Ich denke, da ist die Kommunikationskultur in der Schweiz auch noch etwas zivilisierter. Anderswo wirste als Redakteur wie in den erwähnten Leserbriefen nur &quot;links&quot; oder &quot;rechts&quot; geschimpft (manche Kollegen sogar beides am selben Tag!). Da bricht man die Kommunikation mit den Lesern irgendwann frustriert ab. Von der Art, wie sich die Leser untereinander anpflaumen, ganz abgesehen.

Wobei das auch mit der Verlagskultur zu tun hat: Hier wird zwar wenig gelöscht (was auch nicht stimmt, den Kommentarspam bekommt der Leser ja nicht zu sehen, eigentlich löscht Blogwerk 98%!), aber es wird getan, wenn es nötig ist. Anderswo gilt irgendein grenzdebiler Wutausbruch gegen einen Redakteur oder anderen Diskutanten sogar als gut, weil er lange Flamewars auslöst und diese dann schön viele Hits bringen. Daß diese Verleger damit ihren Ruf ruinieren, weil der Leser irgendwo das Klima in Kommentaren/Forum/... doch dem Medium zurechnet (Werbespruch: &quot;Jede Zeitung hat die Leser, die sie verdient&quot;), realisieren sie anscheinend nicht. Und läßt man Chaos einmal zu oder gar zum Markenzeichen werden (&quot;Freitagnachmittag gehen wir zu ***** zum Trollen!), dann ist man für viele Leser halt zur Rüpel-Krawallbude geworden und die Qualität der Redaktion spielt fast keine Rolle mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wie MDS das schon sagt: wenn die NZZ das wenigstens <strong>vor</strong> dem Kommentieren einem sagen würde &#8211; man kommt sich schon blöd vor, wenn man einen längeren Kommentar schreibt und der dann nie erscheint. Ok, den Fehler macht man nur einmal.</p>
<p>Andererseits kommt es auch auf das Umfeld an. Bei Blogwerk wird bislang größtenteils vernünftig kommentiert. Ich denke, da ist die Kommunikationskultur in der Schweiz auch noch etwas zivilisierter. Anderswo wirste als Redakteur wie in den erwähnten Leserbriefen nur &#8220;links&#8221; oder &#8220;rechts&#8221; geschimpft (manche Kollegen sogar beides am selben Tag!). Da bricht man die Kommunikation mit den Lesern irgendwann frustriert ab. Von der Art, wie sich die Leser untereinander anpflaumen, ganz abgesehen.</p>
<p>Wobei das auch mit der Verlagskultur zu tun hat: Hier wird zwar wenig gelöscht (was auch nicht stimmt, den Kommentarspam bekommt der Leser ja nicht zu sehen, eigentlich löscht Blogwerk 98%!), aber es wird getan, wenn es nötig ist. Anderswo gilt irgendein grenzdebiler Wutausbruch gegen einen Redakteur oder anderen Diskutanten sogar als gut, weil er lange Flamewars auslöst und diese dann schön viele Hits bringen. Daß diese Verleger damit ihren Ruf ruinieren, weil der Leser irgendwo das Klima in Kommentaren/Forum/&#8230; doch dem Medium zurechnet (Werbespruch: &#8220;Jede Zeitung hat die Leser, die sie verdient&#8221;), realisieren sie anscheinend nicht. Und läßt man Chaos einmal zu oder gar zum Markenzeichen werden (&#8220;Freitagnachmittag gehen wir zu ***** zum Trollen!), dann ist man für viele Leser halt zur Rüpel-Krawallbude geworden und die Qualität der Redaktion spielt fast keine Rolle mehr.</p>
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	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/28/kommentar-elitarismus-bei-nzz-online/#comment-26182</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 16:40:50 +0000</pubDate>
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		<description>Gut auf den Punkt gebracht!

Es mutet traurig an zu sehen, wie die NZZ den Sprung in die digitale Neuzeit schlicht nicht schafft ? umgekehrt frage ich mich, wieso trotz allem überhaupt noch bei der NZZ kommentiert wird, wieso liefert man einer solch kommunikationsfeindlichen Onlinepublikation kostenlose Inhalte in der Form von Kommentaren?

Im Minimum würde ich von der NZZ erwarten, dass Sie Ihre Kommentarpolitik transparent kommuniziert. Im Bereich des Kommentarformulars finden sich dazu leider keine Angaben ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut auf den Punkt gebracht!</p>
<p>Es mutet traurig an zu sehen, wie die NZZ den Sprung in die digitale Neuzeit schlicht nicht schafft ? umgekehrt frage ich mich, wieso trotz allem überhaupt noch bei der NZZ kommentiert wird, wieso liefert man einer solch kommunikationsfeindlichen Onlinepublikation kostenlose Inhalte in der Form von Kommentaren?</p>
<p>Im Minimum würde ich von der NZZ erwarten, dass Sie Ihre Kommentarpolitik transparent kommuniziert. Im Bereich des Kommentarformulars finden sich dazu leider keine Angaben ?</p>
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