27. Juli 2008 2 Kommentare

Heute mit einer Freundin über Parship – «Die grösste Online-Partneragentur für langfristige Beziehungen» (Klartext: Wer nur v****n will, bitte woanders suchen.) – lustig gemacht.

Konnte mich kaum noch an Parship erinnern, hatte nur noch: kompliziert, langweilig und teuer im Kopf. Vor Jahren hatte ich mich dort mal registriert, als ich mal in einem Zeix-Projekt irgendwas mit Classifieds verglichen habe, vermutlich für irgendeinen Artikel. Hatte aber natürlich nie diese horrenden 150 Euro gezahlt, die es braucht, damit man diese e123456-Profile auch kontaktieren kann.

Jetzt also mal schnell Username und Passwort recovered, mein Profil von 2002 oder so ist natürlich längst gelöscht. Die erste Seite, um ein neues Profil anzulegen, sieht so aus:

Tja, also da gibt es wohl nicht viel zu überlegen, ich nehme die volle Romantikdröhnung:

Frage 2 und 3 sind nicht viel weniger schlimm. Vor allem: Bei 3 – «Was könnte Sie am ehesten an einer Partnerin interessieren?» – kommt die Romantik schon mal gar nicht mehr vor, eins ist abtörnender als das andere:

Au weia. Das wär nichts für mich. Schwein gehabt, dass ich bisher ohne Papierklecks-Rorschach-Test durch die Partnersuche gekommen bin.

(PS. Grund für diesen Post ist neben romantischer Empörung vor allem, dass ich endlich mal unser Blogwerk-Galerie-Plugin allein bedienen können will. Das klappt aber, wie man sieht, noch nicht ganz.)

Kategorie: Leute, Technik, Wirtschaft