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	<title>Kommentare zu: Politische Kulturen im Vergleich: USA, Deutschland, Schweiz</title>
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	<description>Peter Hogenkamps Weblog</description>
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		<title>Von: uertner</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comment-58788</link>
		<dc:creator>uertner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:09:43 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Interpretation dieser drei sehr hübschen Beispiele:

Amerika (&quot;In God we trust&quot;)
Der Kandidat muss sich als eine von Gott ausersehene Führungsfigur inszenieren: das heisst er muss eine saubere religiöse Buchhaltung präsentieren: Erfolg im Beruf, liebende Gattin, Kindersegen, moralisch Einwandfreie Kinder. Nur der so sich darstellende Kandidat darf darauf hoffen die Gefolgschaft der Amerikaner zu Erringen für ein Amt, das eine &quot;totale Leistung&quot; von ihm verlangt. Das veröffentlichte Mail, zeigt dass der ganze Mensch Obama, mit jeder Faser seines Fleisches (zu dem im biblischen Sinne auch die Gattin gerechnet werden muss) zur Verfügung steht.

2. Deutschland (Geniekult und Bürokratismus: keine religiöse Buchhaltung wegen dem 30jährigen Krieg; dafür Nationalismus der zweimal in die Katastrophe führte)
Der &quot;Spiegel&quot; ist eigentlich eine bürokratische Anstalt mit klaren Hierarchien, dies entspricht dem deutschen Bedürfnis für den preussisch-hegelschen Vernunftstaat, der sich nicht um religiöse Aspekte kümmern darf. Aber: Kult des Genies: Goethe, Faust, Luther, Wagner, Nietzsche, Joseph Beyus, Schlingensief. Der twitternde Sozi sieht sich als deutsches Original-Genie, der &quot;wie ihm der Schnabel gewachsen ist&quot; seine Eindrücke vertwittert. Er ist der &quot;Werther des Web 2.0&quot; der die verbeamteten Schreiber des Spiegels in Frage stellt, die sich mit der üblichen Häme verbeamteter Seelen wehren.

3. Schweiz (&quot;Im Namen des Allmächtigen&quot;)
christliche Grundierung der Willensnation mit zwei gleich starken Konfessionen (Patt-Situation) Man muss pragmatisch miteinander rechnen. Das Web 2.0 bietet eine ideale Grundlage zur Bündelung vernünftiger Argumente und zur Diskussion &quot;ohne Ansehen der Person&quot; auf ein grosses Ziel hin (Verhinderung der Klimakatastrophe). Der Medienminister nutzt das Mittel souverän im Sinne einer virtuellen Landsgemeinde, er bündelt die Argumentationen der vielen zu einem Buch. 

Das scheinen mir die 3 verschiedenen Dramaturgien zu sein der drei &quot;Nationen&quot;. Man möge mich wieder einen klischierenden historio-mythen schimpfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Interpretation dieser drei sehr hübschen Beispiele:</p>
<p>Amerika (&#8220;In God we trust&#8221;)<br />
Der Kandidat muss sich als eine von Gott ausersehene Führungsfigur inszenieren: das heisst er muss eine saubere religiöse Buchhaltung präsentieren: Erfolg im Beruf, liebende Gattin, Kindersegen, moralisch Einwandfreie Kinder. Nur der so sich darstellende Kandidat darf darauf hoffen die Gefolgschaft der Amerikaner zu Erringen für ein Amt, das eine &#8220;totale Leistung&#8221; von ihm verlangt. Das veröffentlichte Mail, zeigt dass der ganze Mensch Obama, mit jeder Faser seines Fleisches (zu dem im biblischen Sinne auch die Gattin gerechnet werden muss) zur Verfügung steht.</p>
<p>2. Deutschland (Geniekult und Bürokratismus: keine religiöse Buchhaltung wegen dem 30jährigen Krieg; dafür Nationalismus der zweimal in die Katastrophe führte)<br />
Der &#8220;Spiegel&#8221; ist eigentlich eine bürokratische Anstalt mit klaren Hierarchien, dies entspricht dem deutschen Bedürfnis für den preussisch-hegelschen Vernunftstaat, der sich nicht um religiöse Aspekte kümmern darf. Aber: Kult des Genies: Goethe, Faust, Luther, Wagner, Nietzsche, Joseph Beyus, Schlingensief. Der twitternde Sozi sieht sich als deutsches Original-Genie, der &#8220;wie ihm der Schnabel gewachsen ist&#8221; seine Eindrücke vertwittert. Er ist der &#8220;Werther des Web 2.0&#8243; der die verbeamteten Schreiber des Spiegels in Frage stellt, die sich mit der üblichen Häme verbeamteter Seelen wehren.</p>
<p>3. Schweiz (&#8220;Im Namen des Allmächtigen&#8221;)<br />
christliche Grundierung der Willensnation mit zwei gleich starken Konfessionen (Patt-Situation) Man muss pragmatisch miteinander rechnen. Das Web 2.0 bietet eine ideale Grundlage zur Bündelung vernünftiger Argumente und zur Diskussion &#8220;ohne Ansehen der Person&#8221; auf ein grosses Ziel hin (Verhinderung der Klimakatastrophe). Der Medienminister nutzt das Mittel souverän im Sinne einer virtuellen Landsgemeinde, er bündelt die Argumentationen der vielen zu einem Buch. </p>
<p>Das scheinen mir die 3 verschiedenen Dramaturgien zu sein der drei &#8220;Nationen&#8221;. Man möge mich wieder einen klischierenden historio-mythen schimpfen.</p>
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		<title>Von: michelle obamas rede auf dem demokratischen parteitag &#8226; Bildung.ikson</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comment-58359</link>
		<dc:creator>michelle obamas rede auf dem demokratischen parteitag &#8226; Bildung.ikson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 11:28:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 27.08.2008]  barack obamas mitarbeiter verschicken einen ziemlich persönlich gehaltenen newsletter. betreff: ?Did you see [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 27.08.2008]  barack obamas mitarbeiter verschicken einen ziemlich persönlich gehaltenen newsletter. betreff: ?Did you see [...]</p>
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		<title>Von: flashfrog</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comment-58136</link>
		<dc:creator>flashfrog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:10:02 +0000</pubDate>
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		<description>Obama braucht halt dringend die Stimmen der weiblichen Hillary-Fans.

Manche deutsche Politiker sind übrigens äusserst technikfreundlich. Frau Merkel war meines Wissens die erste podcastende Regierungschefin weltweit und Herr Schäuble hat sogar seinen eigenen Trojaner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Obama braucht halt dringend die Stimmen der weiblichen Hillary-Fans.</p>
<p>Manche deutsche Politiker sind übrigens äusserst technikfreundlich. Frau Merkel war meines Wissens die erste podcastende Regierungschefin weltweit und Herr Schäuble hat sogar seinen eigenen Trojaner.</p>
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	<item>
		<title>Von: Politik erklärt &#187; Schnatternde Politiker: Hubertus Heil und Twitter</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comment-58113</link>
		<dc:creator>Politik erklärt &#187; Schnatternde Politiker: Hubertus Heil und Twitter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 11:55:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es gibt auch positive Reaktionen. Peter Hogenkamp betrachtet von der Schweiz aus das Geschehen und findet Heils Umgang mit Twitter &#8220;ziemlich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es gibt auch positive Reaktionen. Peter Hogenkamp betrachtet von der Schweiz aus das Geschehen und findet Heils Umgang mit Twitter &#8220;ziemlich [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Mara</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comment-58110</link>
		<dc:creator>Mara</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:18:46 +0000</pubDate>
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		<description>@ Peter Hogenkamp

Also der Anspruch, einE PolitikerIn muss ein besserer Mensch sein? Darf ich nicht für ÖV sein und trotzdem Auto fahren? Diese Widersprüche sind bei &quot;normalen&quot; Menschen gang und gäbe. Wenn man das private in die Politik mit einbezieht ergibt sich, aus meiner Sicht, ein viel zu hoher Anspruch. 
Man kann gute Politik auch machen, wenn man kein guter Mensch ist. Aber das ist wohl im Moment keine sehr beliebte Meinung..:-)

@Tessa
Ich kann mir kaum vorstellen, dass diese betonte Unprofessionalität des Herrn Heil nicht gerade seine Professionaligät zeigt. Es wurde ja immer wieder kritisiert, er wäre zu sehr Roboter. Jetzt darf er sich fehlbar und ja, jungehaft unbedarft zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter Hogenkamp</p>
<p>Also der Anspruch, einE PolitikerIn muss ein besserer Mensch sein? Darf ich nicht für ÖV sein und trotzdem Auto fahren? Diese Widersprüche sind bei &#8220;normalen&#8221; Menschen gang und gäbe. Wenn man das private in die Politik mit einbezieht ergibt sich, aus meiner Sicht, ein viel zu hoher Anspruch.<br />
Man kann gute Politik auch machen, wenn man kein guter Mensch ist. Aber das ist wohl im Moment keine sehr beliebte Meinung..:-)</p>
<p>@Tessa<br />
Ich kann mir kaum vorstellen, dass diese betonte Unprofessionalität des Herrn Heil nicht gerade seine Professionaligät zeigt. Es wurde ja immer wieder kritisiert, er wäre zu sehr Roboter. Jetzt darf er sich fehlbar und ja, jungehaft unbedarft zeigen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Hogenkamp</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comment-58108</link>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 09:51:11 +0000</pubDate>
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		<description>Mara: Ich denke, dass die Leute einfach auch das private Nebenbei interessiert. Und ich würde nicht mal sagen, dass es ganz unwichtig ist. Wer von der Schweizer Bundesräten z.B. ÖV fährt und wer Heli fliegt, ist privat und politisch zugleich.

Tessa: Mit der ersten Hälfte sehr einverstanden. Zur zweiten Hälfte kann ich wegen Befangenheit nichts sagen, bin ja vielleicht selbst ein Ego-Wichser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mara: Ich denke, dass die Leute einfach auch das private Nebenbei interessiert. Und ich würde nicht mal sagen, dass es ganz unwichtig ist. Wer von der Schweizer Bundesräten z.B. ÖV fährt und wer Heli fliegt, ist privat und politisch zugleich.</p>
<p>Tessa: Mit der ersten Hälfte sehr einverstanden. Zur zweiten Hälfte kann ich wegen Befangenheit nichts sagen, bin ja vielleicht selbst ein Ego-Wichser.</p>
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		<title>Von: tessa</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comment-58106</link>
		<dc:creator>tessa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 09:41:08 +0000</pubDate>
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		<description>Die Twitter-Meldungen von Herrn Heil haben tatsächlich geringen Informationswert und sind nicht unbedingt professionell. Trotzdem darf man anerkennen, dass die SPD sich an Twitter überhaupt herangwagt und beginnt es zu nutzen. Soll Herr Heil erst twittern üben müssen, bevor er anfängt? Soll er dpa-reife Meldungen twittern und welche Kriterien der Professionalität soll er erfüllen? Ich finde es eigentlich ganz angenehm, dass er so unbedarft an die Sache herangeht, denn diese Ego-Gewichse dass sich viele auf Twitter erlauben, in stillem Glauben an die Krönung mit dem Grimme oder besser noch dem Bachmannpreis, bedürfte vielleicht auch mal eine Kritik auf Spiegel Online oder einem geeigneteren Medium.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Twitter-Meldungen von Herrn Heil haben tatsächlich geringen Informationswert und sind nicht unbedingt professionell. Trotzdem darf man anerkennen, dass die SPD sich an Twitter überhaupt herangwagt und beginnt es zu nutzen. Soll Herr Heil erst twittern üben müssen, bevor er anfängt? Soll er dpa-reife Meldungen twittern und welche Kriterien der Professionalität soll er erfüllen? Ich finde es eigentlich ganz angenehm, dass er so unbedarft an die Sache herangeht, denn diese Ego-Gewichse dass sich viele auf Twitter erlauben, in stillem Glauben an die Krönung mit dem Grimme oder besser noch dem Bachmannpreis, bedürfte vielleicht auch mal eine Kritik auf Spiegel Online oder einem geeigneteren Medium.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Mara</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comment-58105</link>
		<dc:creator>Mara</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 09:28:16 +0000</pubDate>
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		<description>@ Peter Hogenkamp
Stimmt, meine persönliche Meinung dazu ist wahrlich nur für mich relevant. 
Aber ich halte es auch für eine nicht sehr begrüssenswerte Interessensverschiebung, weg von den Sachthemen, hin zur Personalisierung - Emotionen statt konkrete Sachpunkte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter Hogenkamp<br />
Stimmt, meine persönliche Meinung dazu ist wahrlich nur für mich relevant.<br />
Aber ich halte es auch für eine nicht sehr begrüssenswerte Interessensverschiebung, weg von den Sachthemen, hin zur Personalisierung &#8211; Emotionen statt konkrete Sachpunkte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Hogenkamp</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comment-58098</link>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:13:23 +0000</pubDate>
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		<description>Die Diskussion, ob es nun jemanden interessieren &lt;em&gt;sollte&lt;/em&gt;, oder nicht, was Heils spontane Gedanken in Denver sind, kann man endlos führen. 

In den Massenmedien ist diese Diskussion einigermassen berechtigt. Im Web nicht, finde ich. Denn es muss ja niemand subscriben. Tatsache ist nämlich hier: 621 Leute lesen es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion, ob es nun jemanden interessieren <em>sollte</em>, oder nicht, was Heils spontane Gedanken in Denver sind, kann man endlos führen. </p>
<p>In den Massenmedien ist diese Diskussion einigermassen berechtigt. Im Web nicht, finde ich. Denn es muss ja niemand subscriben. Tatsache ist nämlich hier: 621 Leute lesen es.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mara</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comment-58091</link>
		<dc:creator>Mara</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:00:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hogenkamp.com/?p=1021#comment-58091</guid>
		<description>Ist es wirklich eine Errungenschaft, dass man inzwischen das Private eines Politikers serviert bekommt? So richtig interessiert mich eigentlich nicht der Diätplan, weder von Ehemaligen noch Aktuellen. 
Ich geniesse, trotz gleichen Jahrgangs wie Heil, dann doch die Knäckebrotmanier schweizer Politiker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es wirklich eine Errungenschaft, dass man inzwischen das Private eines Politikers serviert bekommt? So richtig interessiert mich eigentlich nicht der Diätplan, weder von Ehemaligen noch Aktuellen.<br />
Ich geniesse, trotz gleichen Jahrgangs wie Heil, dann doch die Knäckebrotmanier schweizer Politiker.</p>
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