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	<title>hogenkamp.com &#187; Technik</title>
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	<description>Peter Hogenkamps Weblog</description>
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		<title>Anruf aus Indien: «Dein Windows ist verseucht, wir helfen Dir!»</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Anruferin aus einem Call Center aus Indien beschwört mich, meinen Windows-Computer einzuschalten, um gemeinsam einen Virus zu entfernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade einen Scam-Anruf aus Indien bekommen. Mit einer US-Telefonnummer (972-453-9824, Area Code gehört zu Dallas, aber ist sicher faked, man findet auch im Netz diverse «Beschwerden» über die Nummer) und heftigem indischen Akzent rief um 8 Uhr morgens eine Frau an und sagte: «I&#8217;m calling from Microsoft. We have received reports from your internet service provider of virus problems with your Windows computer. Can you tell me who owns the computer?» &#8211; Ich wollte die Geschichte hören, log also: «That would be me.» Sie so: «May I ask you to switch on your computer? You have serious problems, and I can put you through to somebody from technical service who can help clean your Windows.»</p>
<p>Ich hätte gern gehört, wie es weiter geht, und hab kurz überlegt, ob ich wirklich den Windows-Computer einschalte, der hier rumsteht (nicht meiner, ich hab noch irgendwo einen alten DELL-Laptop in der Ecke liegen, den ich aber <a href="http://hogenkamp.com/2007/10/17/ich-habs-getan/">seit 2007</a> nicht eingeschaltet habe), aber dann war mir doch schon die Vorstellung zu anstrengend, während des Bootens fünf Minuten, oder wie lange das heutzutage dauert, mit der Frau am Telefon &#8211; und Sohn2 im Hintergrund &#8211; zu verbringen, und ich sagte: «You know what, this whole story sounds pretty funny to me.» Die Frau wurde ärgerlich: «You think this is funny? What makes you think is is funny? This is very serious!» &#8211; «And besides, I have a Mac», sagte ich. «You have Macintosh?» &#8211; «Yes.» &#8211; Klick, aufgelegt.</p>
<p>Da soll noch <a href="http://apfelblog.ch/mac/software/und-es-gibt-sie-eben-doch-viren-im-mac">jemand sagen</a>, einen Mac zu haben hilft nichts. </p>
<p>Hab die Geschichte natürlich sofort gegoogelt (nach <a href="http://www.google.ch/search?hl=de&#038;source=hp&#038;q=windows+scam+india">&#8220;windows scam india&#8221;</a>) und diverses Englischsprachige gefunden, u.a. diverse Artikel und Blogposts beim Guardian, wie den hier: <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2010/jul/18/phone-scam-india-call-centres">«Virus phone scam being run from call centres in India»</a>.</p>
<p>Dort steht auch, wie es weitergegangen wäre: </p>
<blockquote><p>The puzzled owner is then directed to their computer, and asked to open a program called &#8220;Windows Event Viewer&#8221;. Its contents are, to the average user, worrying: they look like a long list of errors, some labelled &#8220;critical&#8221;. &#8220;Yes, that&#8217;s it,&#8221; says the caller. &#8220;Now let me guide you through the steps to fixing it.&#8221;</p>
<p>The computer owner is directed to a website and told to download a program that hands over remote control of the computer, and the caller &#8220;installs&#8221; various &#8220;fixes&#8221; for the problem. And then it&#8217;s time to pay a fee: £185 for a &#8220;subscription&#8221; to the &#8220;preventative service&#8221;.</p></blockquote>
<p>Natürlich ist die Geschichte so absurd, dass es mir rätselhaft wäre, wie jemand darauf reinfallen könnte. Woher sollte Microsoft meine Nummer haben? Wieso sollte mein ISP Swisscom merken, dass ich einen Virus habe, und wenn doch, wieso sollte er mich bei Microsoft melden, statt mich direkt anzugehen? Und wieso sollten die aus Indien anrufen, mit einem Akzent, den man fast nicht versteht? </p>
<p>Andererseits glauben die Leute ja auch, dass ihnen jemand aus Nigeria 50 Millionen vererben will. Ja nun. </p>
<p>Deutschsprachige Artikel oder Blogposts habe ich gar nicht gefunden. Aber natürlich gehe ich davon aus, dass ich nicht der erste in der Schweiz bin, der angerufen wird, und dass die Geschichte in wenigen Tagen bis Wochen, je nach Intensität der Bewirtschaftung der hiesigen Adressen, morgens im «20 Minuten» steht. <a href="http://www.microsoft.com/switzerland/mediacorner/de/Contact.aspx">Barbara Josef</a>, kannst schon mal ein Statement vorbereiten.</p>
<p><strong>Update</strong>: Ach, es war schon bei 20 Minuten, hab&#8217;s bei meiner ersten Suchrunde wegen «Indien» nicht gefunden: <a href="http://www.20min.ch/digital/webpage/story/12785059">Wenn Jenny anruft, droht Gefahr</a>.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krisenkommunikation: NZZ Online lahmt</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2012/02/03/krisenkommunikation-nzz-online-lahmt/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ Online]]></category>

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		<description><![CDATA[NZZ Online hat grössere Probleme. Wir informieren behelfsmässig hier und bitten um Verständnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update von 14.58 Uhr: Wir verschieben die Krisenkommunikation hierher: <a href="http://nzzonline.tumblr.com/">nzzonline.tumblr.com/</a></strong></p>
<p><em>(Ich poste das hier in meinem privaten Blog, weil nzz.ch nicht immer aktualisiert werden kann und/oder nicht immer erreichbar ist. Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Massnahmen.)</em></p>
<p>Gestern Mittag wurde ein neuer Software-Release auf NZZ Online eingespielt. Seit ca. 23 Uhr am Abend haben wir Probleme, die vermutlich damit zusammen hängen.</p>
<p>Hintergrund: NZZ Online besteht technisch aus zwei separaten Modulen: den «Backend-Servern» mit dem Redaktionssystem und den «Frontend-Servern», die die Website ausliefern. Dieser Setup stellt sicher, dass die Website auch erreichbar, wenn das Backend einmal abstürzt.</p>
<p>Seit heute morgen ist es durch Probleme im Backend unserer Online-Redaktion teilweise nicht möglich, die Website zu aktualisieren. Gleichzeitig bringen die Probleme im Backend zeitweise auf die Frontend-Server zum Absturz, so dass NZZ Online immer mal wieder gar nicht erreichbar ist. Die meiste Zeit ist aber die Website scheinbar in Ordnung, kann «nur» nicht aktualisiert werden (was natürlich sehr schlimm ist für eine Nachrichten-Site).</p>
<p>Nachdem alle anderen Massnahmen fehlgeschlagen sind, prüfen wir derzeit ein Wiederherstellen des Zustands vor der Installation gestern Mittag («Rollback»). Dadurch wird auch der inhaltliche Stand vorübergehend der von gestern Mittag sein, was wir allerdings schnellstmöglich wieder korrigieren werden.</p>
<p>Wir halten Sie <del datetime="2012-02-03T14:24:53+00:00">hier</del> dort: http://nzzonline.tumblr.com/ auf dem Laufenden. Danke für das Verständnis.</p>
<p>(Stand von 14.30 Uhr)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Website «Kleiner Hinweis» lanciert</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2012/01/11/mini-website-kleiner-hinweislanciert/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus meinem Helfersyndrom heraus und weil mich die «(0)» in den Telefonnummern genervt hat, habe ich die Mini-Website «Kleiner Hinweis» lanciert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe es zu: Ich habe ein Helfersyndrom.</p>
<p>Ständig möchte ich Leuten Sachen erklären, die sie aus meiner Sicht besser machen könnten. Zum Beispiel «Wer brauchen nicht mit zu gebraucht…». Oder: «Schalt doch mal auf Deinem iPhone das Feature &#8220;Auf Netze hinweisen&#8221; ab, es macht schon mich wahnsinnig, wenn ich mit ansehe, wie Du immer erst auf &#8220;Abbrechen&#8221; klicken musst, wenn Du es in die Hand nimmst.» Sehr gern würde ich auch immer morgens mit einem grossen Schild «Rechts stehen, links gehen!» die Rolltreppe hochgehen. Und so weiter. Meine Ex-Firma Zeix ist aus dieser Idee heraus entstanden, die wir <a href="http://www.zeix.com/dienstleistungen/erklaeren-visualisieren/index.php">«User Education»</a> genannt haben, nachdem ich das mal auf einer Visitenkarte einer Mitarbeiterin von eBay Deutschland gesehen hatte. Natürlich ist das ganze nicht selten auch egoistisch, weil nämlich ich gern links vorbeigehen würde, aber noch öfter ist es tatsächlich altruistisch.</p>
<p>Schon lange, konkret wohl, als wir bei Zeix <a href="http://e-fon.ch/">e-fon</a> eingeführt haben und ich meinen ersten VoIP-Client installiert habe, hat es mich gestresst, wenn die Leute ihre Telefonnummer so angeben, dass man sie nicht direkt anklicken kann &#8212; vor allem durch eine &#8220;(0)&#8221; in der Mitte. Früher war das ein Nischenthema, von dem ich das Gefühl hatte, es betrifft nur mich (dann halte ich mich mit Missionieren) zurück, aber mit dem zunehmenden Erfolg der Smartphones ändert sich das. Es ist doch toll, wenn man ein nur mässig gepflegtes Adressbuch hat, schnell in seinen Mails jemanden suchen kann und anhand von dessen Signature mit einem Klick anrufen. Wenn er dagegen diese doofe Null in der Telefonnummer hat, muss man sie sich merken, zwischen den Apps wechseln und sie eintippen &#8212; auf der Autobahn eine nicht ungefährliche Sache.</p>
<p>Zugleich ist das ganze Thema natürlich nicht soo wichtig, dass ich nun deswegen lange 1:1-Mails schreiben würde, in denen ich das erkläre. Zwar bin ich Möchtegern-Weltverbesserer, aber ich will nicht als notorischer Missionar rüberkommen (die Phase habe ich hinter mir), und vor allem habe ich eigentlich sowieso gar keine Zeit für sowas.</p>
<p>Gut gefallen hat mir in diesem Kontext der schlanke Ansatz von <a href="http://five.sentenc.es/">five.sentenc.es</a>, den ich schon unter ein paar Mails als Fusszeile verlinkt gesehen habe, u.a. bei <a href="http://www.benkoe.ch/">Thomas Benkö</a> und <a href="http://netzwertig.com/">Martin Weigert</a>. So mag ich&#8217;s: schlank, unaufdringlich, sharable. </p>
<p>Wollte das daher schon lange mal mit dem genanntem Beispiel «keine Null!» nachbauen. Und nachdem ich gestern Nacht von sohn2 geweckt wurde und wusste, dass ich eh nicht mehr schlafen kann, war der Moment gekommen. Habe um 5.10 Uhr die Domain kleinerhinweis.com registriert (hinweis.com hätte man kaufen können, bei buydomains.com für $38&#8217;488, hahaha!) und hatte mich zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Timeboxing">«Timebox»</a> selbst verpflichtet, dass die Website live gehen muss, bevor ich um 8 Uhr das Haus verlasse. Damit war für mich als Laien gesetzt, dass ich mir kein eigenes Layout ausdenken kann und es auch nicht mit einem CMS schaffe, sondern nur mit einer einzelnen HTML-Seite (hat ja fast etwas romantisches, mal wieder HMTL in einem Texteditor zu bearbeiten, im Admin-Interface von <a href="http://www.cyon.ch/">Cyon</a>).</p>
<p><strong>Jedenfalls, diese Website gibt jetzt, sie hat bisher nur eine Seite, und hier ist sie: <a href="http://kleinerhinweis.com/keine-null/">kleinerhinweis.com/keine-null/</a><br />
</strong><br />
Weshalb ich diesen Post eigentlich schreibe: Anregungen für die nächsten kleinen Hinweise werden gern entgegen genommen. Gestern kam schon: «URLs nicht ins Subject pasten».</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute Abend live aus Boston: iPad-Show mit Andreas Göldi</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2010/04/03/heute-abend-live-aus-boston-ipad-show-mit-andreas-goeldi/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 06:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[agoeldi]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Göldi]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<category><![CDATA[unboxing]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend zeigt Andreas Göldi in Boston live, wie er das iPad auspackt - auf neuerdings.com. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Teaser:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LffHedTNqXY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LffHedTNqXY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Und hier sollte es dann laufen:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="320" id="utv824983"><param name="flashvars" value="autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=3625405"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="movie" value="http://www.ustream.tv/flash/live/1/3625405"/><embed flashvars="autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=3625405" width="400" height="320" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" id="utv824983" name="utv_n_129187" src="http://www.ustream.tv/flash/live/1/3625405" type="application/x-shockwave-flash" /></object><a href="http://www.ustream.tv/" style="padding: 2px 0px 4px; width: 400px; background: #ffffff; display: block; color: #000000; font-weight: normal; font-size: 10px; text-decoration: underline; text-align: center;" target="_blank">Webcam chat at Ustream</a></p>
<p>Alles weitere bei <a href="http://neuerdings.com/">neuerdings.com</a>.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hast Du den falschen Kazm&#8230;-dings?</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2010/02/25/hast-du-den-falschen-kazm-dings/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 07:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[dont forget bob]]></category>
		<category><![CDATA[gmail]]></category>
		<category><![CDATA[google apps]]></category>
		<category><![CDATA[got the wrong bob]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stelle immer wieder fest, dass viele Leute, die Gmail oder Google Apps nutzen, es nicht kennen -- ja, dass es sogar viele überhaupt nichts von den «Labs»-Features in Gmail wissen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingsfeature in Gmail ist <a href="http://gmailblog.blogspot.com/2009/10/new-in-labs-got-wrong-bob.html">schon vier Monate alt</a>, aber ich stelle immer wieder fest, dass viele Leute, die Gmail oder Google Apps nutzen, es nicht kennen &#8212; ja, dass es sogar schlimmerweise viele Leute gibt, die überhaupt nichts von den «Labs»-Features in Gmail wissen. Unbedingt ändern!</p>
<p>Es ist auch ein Beispiel, wie Google es schafft, schöne, sprechende Namen für hilfreiche Funktionen zu finden. (Man mag sich nicht ausmalen, wie das gleiche bei Microsoft hiesse. Aber ich denke, Outlook wird es eh frühestens in fünf Jahren können.)</p>
<p>Also, hier in den Labs (grünes Reagenzglas oben rechts) einschalten: </p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/02/Google_Labs_Bob_features_2010-02-25_0735.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/02/Google_Labs_Bob_features_2010-02-25_0735-150x150.png" alt="" title="Google_Labs_Bob_features_2010-02-25_0735" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1641" /></a></p>
<p>«Got the wrong Bob?» schaut, ob die Mailempfänger, die man auswählt, zueinander passen &#8212; aufgrund dessen, wie ich sie sonst zusammen anmaile.</p>
<p>Gerade ist&#8217;s mir passiert, dass ich statt Helmut Kazmaier von Stimmt versehentlich Maja Kazmierczyk von nemuk angeklickt habe. Gmail reagiert sofort:</p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/02/GotthewrongBob_2010-02-25_0725.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/02/GotthewrongBob_2010-02-25_0725-150x150.png" alt="" title="GotthewrongBob_2010-02-25_0725" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1638" /></a></p>
<p>Eigentlich hätte ich gar nicht lange überlegen müssen, wie dieser Helmut genau heisst, denn das Schwesterfeature «Don&#8217;t forget Bob» gibt mir schon nach Eingabe der ersten beiden Stimmt-Partner Glenn und Stefan die anderen beiden an:</p>
<p style="color: white">.<br />.<br />.</p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/02/DontForgetBob_2010-02-25_0726.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/02/DontForgetBob_2010-02-25_0726-150x150.png" alt="" title="DontForgetBob_2010-02-25_0726" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1639" /></a><br />
Google: I&#8217;m a fan! Immer noch und immer wieder. Lass die Leute doch reden…</p>
<p>PS. Das andere absolut zwingende Feature in den Labs ist «Undo» &#8212; fünf Sekunden lang eine Mail zurückrufen, wenn man den Anhang oder eine CC vergessen hat. </p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Musik im Kopf: Billy Joel: «Allentown»</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2010/01/07/musik-im-kopf-billy-joel-allentown/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 04:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[billy joel]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Amazon-MP-Shop gibt's jetzt auch in der Schweiz. Gleich mal das Widget ausprobieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Amazon-MP3-Shop gibt&#8217;s jetzt auch in der Schweiz. Gleich mal das Widget ausprobieren.</p>
<p><OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_c9d5e13d-32bc-4d53-9781-3b71466b0e35"  WIDTH="336px" HEIGHT="280px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fimgr-21%2F8014%2Fc9d5e13d-32bc-4d53-9781-3b71466b0e35&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fimgr-21%2F8014%2Fc9d5e13d-32bc-4d53-9781-3b71466b0e35&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_c9d5e13d-32bc-4d53-9781-3b71466b0e35" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_c9d5e13d-32bc-4d53-9781-3b71466b0e35" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="280px" width="336px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fimgr-21%2F8014%2Fc9d5e13d-32bc-4d53-9781-3b71466b0e35&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p>
<p>Hab vor allem immer die zweite Strophe im Kopf, die nicht im «Preview» vorkommt.</p>
<blockquote><p>Well our fathers fought the Second World War<br />
Spent their weekends on the Jersey Shore<br />
Met our mothers at the USO<br />
Asked them to dance<br />
Danced with them slow<br />
And we&#8217;re living here in Allentown.</p></blockquote>
<p>Hm, dass der «Kaufen»-Button halb rauslappt, ist nicht so hübsch, was?</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>SMS-Ersatz auf dem iPhone: «Ping» 24 Stunden lang gratis</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2009/12/15/sms-ersatz-auf-dem-iphone-ping24-stunden-lang-gratis/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ping]]></category>

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		<description><![CDATA[Die iPhone-App «Ping» ist heute gratis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die iPhone-App «Ping» treibt Telekom-Managern den Angstschweiss auf die Stirn. Heute gibt es sie gratis. Hier der <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/ping/id303612602?mt=8">iTunes-Link</a>.</strong></p>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2009/12/Ping_gratis.jpg" alt="Ping_gratis" title="Ping_gratis" width="320" height="389" class="alignleft size-full wp-image-1625" /> Musste etwas schmunzeln, als ich <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Niemand-kam-auf-die-Idee-die-Mitbewerber-seien-zu-schwach/story/19196697">neulich</a> im Tagi ein Statement von Swisscom-Chef Carsten Schloter las. Ich nutze Ping, aber der eingesparte SMS-Betrag pro Monat ist so gering, dass ich das gar nicht wichtig fand (weil ich eh schon lange nicht mehr viel smse). Kumuliert sieht&#8217;s natürlich anders aus, und wenn ich ein Teenie wäre, sowieso.</p>
<blockquote><p><strong>Machen Sie sich wirklich Sorgen über den Umsatz in der Mobiltelefonie?</strong><br />
Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Für das iPhone gibt es ein Programm namens Ping, mit dem man SMS gratis übers Internet verschicken kann. Solche Dienste sind derzeit stark gefragt und setzen den Preis für SMS unter Druck.</p></blockquote>
<p><span id="more-1624"></span></p>
<p>Wir Zürich-Blogwerker nutzen Ping als Kanal für «Eilt, bitte sofort anschauen»-Nachrichten, weil Ping die Nachricht auf den Screen pusht. Also: «Kannst Du mir eine Cola vom Coop mitbringen?»; aber auch: «Kannst Du bitte sofort die Mail wegen XY lesen?» Ist redundant, aber funktioniert prima. Dass die Messages gratis ist, ist für uns kein Superkiller, wir würden sonst halt smsen, aber nett ist es natürlich trotzdem.</p>
<p>Es gibt Leute, die finden, das könne man auch mit Skype oder Fring machen, beide seien auf dem iPhone sogar gratis. </p>
<p><strong>Aber für Ping gilt nun mal: Small is beautiful. Genaugenommen: Small is fast is beautiful. </strong></p>
<p>Habe eben einen kleinen Geschwindigkeitsvergleich gemacht: <strong>Mit Ping kann ich Lea eine Message in 8 Sekunden schicken, ab Startscreen. Mit Skype dauert das gleiche 1:25 min.</strong> (Alles im Zeix-WLAN.) </p>
<p>Skype startet langsam, und wenn es endlich gestartet ist, dauert es nochmal ewig, bis ich zum User scrollen kann, den ich anklicken will (ich vermute, in der Zeit wird der Status jedes Users aktualisiert), dann wird dieser noch lange als offline angezeigt, und irgendwann konnte ich dann endlich die Message schicken &#8211; wohlgemerkt, während sie immer noch als offline angezeigt wurde. Dauert mir viel zu lange, diese eineinhalb Minuten wären mir locker die 20 Rappen wert, die eine SMS kostet. Anders bei Ping, und deswegen nutze ich es.</p>
<p>Im AppStore merken einige Kommentatoren an, <a href="http://www.whatsapp.com/">«WhatsApp»</a> sei besser. Keine Ahnung, ob das stimmt. Aber wenn man erstmal mit 20 Kontakten bei Ping ist, gibt&#8217;s natürlich schon wieder einen Lock-in.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Google Latest Results: Adieu Twittersearch!</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2009/12/08/google-latest-results/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 05:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[google latest results twittersearch]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Latest Results sind super! Die Twittersuche muss sich warm anziehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich super, dieses neue Feature «Google Latest Results». Hier der Google-Blogpost dazu: <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/12/relevance-meets-real-time-web.html">«Relevance meets the real-time web»</a>.</p>
<p>Habe gleich mal einen Test gemacht und <a href="https://twitter.com/phogenkamp/status/6454936096">das hier</a> getwittert: </p>
<blockquote><p>Will all #Copenhagen tweets show up in Latest Results? Like this: 200 limos, 140 private planes and caviar wedges.</p></blockquote>
<p><span id="more-1619"></span><br />
Und tatsächlich, nur sehr kurze Zeit später kam ich schon durchgescrollt: </p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2009/12/copenhagen_tweet_phogenkamp.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2009/12/copenhagen_tweet_phogenkamp-150x150.png" alt="Copenhagen-Tweet" title="Copenhagen-Tweet" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1620" /></a></p>
<p>Wow. Wie schnell das tagsüber geht (mein Test war um 6 Uhr MEZ) und ob man wirklich immer dabei ist, weiss ich natürlich nicht. Aber es werden auch nicht alle Topics so überlaufen sein wie &#8216;copenhagen&#8217;. Relevant war im Moment nur, dass es ein Thema ist, bei dem Google die «Latest Search»-Ausgabe anwirft. Was es demnächst sicher für alle Themen macht, bei denen aktuell viel passiert. Und in allen Sprachen und in allen Versionen &#8211; und auch mit Meldungen von Facebook, MySpace, FriendFeed, Jaiku and Identi.ca.</p>
<p><strong>Wer es selbst testen will: Bei <a href="http://www.google.com/trends">Google Trends</a> aus der linken Spalte etwas aussuchen, auf der Resultatseite die «Latest Results» suchen.</strong> Am tollsten für Fans von Selbstreferenzialität sind natürlich eigentlich die Latest Results für die Suche nach <a href="http://www.google.com/search?hl=en&#038;esrch=RTSearch&#038;gl=us&#038;tbo=p&#038;tbs=rltm:1&#038;q=google+real+time+search&#038;aq=f&#038;oq=&#038;aqi=g3">google real time search</a>.</p>
<p>«Relevance meets the real-time web» ist übrigens ein guter Titel, der den Nagel auf den Kopf trifft: Denn habe ich bei aktuellen Ereignissen immer beides angeschaut: <a href="http://search.twitter.com/">Twitter Search</a> für Echtzeitresultate und <a href="http://www.google.com/news">Google News</a>, um zu sehen, ob es schon «richtige» Artikel gibt.</p>
<p>Wenn Google jetzt (bzw. demnächst in allen Ländern und Sprachen) beides liefert, ist das praktischer: Dann brauche ich eigentlich die Twittersuche nur noch, wenn ich spezifisch etwas bei Twitter suchen will. Das dürfte aber ausser für Hardcore-Twitterer eher die Ausnahme sein. (Ja, genau Du: Bitte erst überlegen, bevor Du widersprichst! Suchst Du meist etwas bei Twitter oder etwas zu einem Thema?)</p>
<p>Die Twittersuche als Use Case muss sich also warm anziehen. Als Businessmodell nicht, denn Google (und Bing) zahlen ja für den <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/10/rt-google-tweets-and-updates-and-search.html">Zugang zum Stream aller Tweets</a>. Schöne Sache insgesamt für alle. Und ein sehr entscheidender Schritt vorwärts auf dem Weg vom vielbeschworenen «Echtzeit-Web».</p>
<p>Hier noch das Google-Video für den, der gern nur einmal klickt:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WRkYmx4A9Do&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WRkYmx4A9Do&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Motorola Droid: Wie man seine Zielgruppe vergrätzt</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2009/12/07/motorola-droid-wie-man-seine-zielgruppe-vergraetzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein seltsamer Spot für das neue Motorala Droid. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein seltsamer Spot: </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sLDxv9ohH2s&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sLDxv9ohH2s&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Erstens frage ich mich, wie viele Leute überhaupt die Aussage verstehen, wenn sie den Spot ohne Vorwarnung irgendwo sehen. Aber gut, sagen wir, die Zielgruppe, Geeks wie du und ich, kapiert es.</p>
<p>Zweitens, und das wiegt schwerer, halte ich die Positionierung Barbie = iPhone für ziemlich kontraproduktiv, denn viele potenzielle Droid-Kunden dürften heute ein iPhone nutzen, zum Beispiel ich. Und auch wenn ich mir problemlos vorstellen kann, eines baldigen Tages das iPhone iPhone sein zu lassen und weiterzuziehen (bin ja kein Apple-Fanboy), muss ich vielleicht nicht unbedingt weiterziehen zu einer Firma, die in den letzten zehn Jahren überhaupt nichts geregelt gekriegt hat und aus dieser Defensive heraus mich jetzt erstmal als Tussi beschimpft.</p>
<p>(via <a href="http://www.benkoe.ch/2009/12/hey-droid-halt-die-luft-an-anti-iphone-spot/">Bö</a>)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wettbewerb «Die goldene Maus»: 30&#8217;000 Franken für die beste Schweizer Mobile App</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2009/09/10/wettbewerb-die-goldene-maus-30000-franken-fuer-die-beste-schweizer-mobile-app/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 04:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Neuauflage der «Goldenen Maus» geht es diesmal um Mobile Apps für Aus- und Weiterbildung. Das Preisgeld beträgt CHF 30'000.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zuletzt vor <a href="http://blog.goldenemaus.ch/preisverleihung/pressemitteilung.html">vor drei Jahren</a>, einige Blogger erinnern sich, wird der Wettbewerb «Die Goldene Maus» wieder durchgeführt. Diesmal geht es um Mobile Apps für Aus- und Weiterbildung. Das Preisgeld beträgt für Schweizer Verhältnisse bemerkenswerte CHF 30&#8217;000.<br />
<span id="more-1604"></span></p>
<p>Der federführenden «Milton-Ray-Hartmann-Stiftung» geht es immer darum, eine technische Innovation mit «didaktischem Anspruch» auszuzeichnen, wobei man nicht ganz an der Speerspitze der Innovation ansetzt, sondern ein bisschen dahinter. Der <strong>Übergang von den Early Adopters zur Massennutzung soll gefördert werden</strong>. Vor sechs Jahren wurden daher Websites ausgezeichnet (es gewann <a href="http://www.tschau.ch/">tschau.ch</a>, ein eBeratungs-Angebot) und vor drei Jahren Blogs (Wettbewerbsblog ist <a href="http://blog.goldenemaus.ch/">hier</a> noch live), und vor noch viel längerer Zeit, aber damals war ich noch nicht dabei, wurde eine CD-ROM mit Landeskarten ausgezeichnet. Ich bin jetzt zum dritten Mal Mitglied der Jury, die unter Vorsitz von Wolfgang Frei, NZZ Format, steht.</p>
<p><strong>Diesmal geht es also um Mobile Apps</strong> (also keine mobilen Websites oder sonstigen mobilen Inhaltsangebote wie Podcasts, Newsletter etc.). 14 Monate nach Launch des App Stores von Apple sind Mobile Apps für uns Technikaffine eine Selbstverständlichkeit geworden, aber für die breite Masse der Menschen und auch für den Alltag in Schulen und Weiterbildungseinrichtungen natürlich noch nicht. Also halten es Stiftung und Jury für den richtigen Zeitpunkt, hier fördernd einzugreifen.</p>
<p>Wir haben uns mental darauf vorbereitet, Apps auf folgenden Plattformen zu jurieren:</p>
<ol>
<li>iPhone/iPod touch</li>
<li>Android</li>
<li>Symbian</li>
<li>Windows Mobile</li>
<li>Blackberry</li>
</ol>
<p>Man braucht kein Prophet zu sein, um zu vermuten, dass die meisten Einsendungen iPhone-Apps sein dürften. Das heisst aber meiner Ansicht nach überhaupt nicht, dass damit die Gewinner-Plattform schon gesetzt ist. Der Android-Market hat ja mit <a href="http://www.heise.de/newsticker/Ueber-10-000-Anwendungen-auf-dem-Android-Market--/meldung/144980">inzwischen über 10&#8217;000 Apps</a> schön aufgeholt (natürlich, Apple ist weit vorn, aber wenn man einbezieht, dass es im dortigen App Store jede halbwegs sinnvolle Anwendung mindestens fünfmal gibt, relativiert sich der Vorsprung etwas).</p>
<p>Wir haben die Ausschreibungsfristen explizit so gestaltet, dass jemand, der eine super Idee hat (und ein bisschen Zeit), aber sich bisher nicht aufraffen konnte, sie umzusetzen, sich <strong>heute ans Werk machen und konzentriert in vier Wochen zusammenhacken kann</strong>. Deswegen ist natürlich unser Anspruch nicht, dass die App schon im Store/Market etc. verfügbar ist, sondern wir müssen sie nur irgendwie jurieren können. Auch wenn es am Datum der Einreichung noch einige Ecken und Kanten gäbe, hätte man vermutlich in der Jury dafür Verständnis, wenn die Idee brillant ist. Also, frisch ans Werk, ich bin sehr gespannt. </p>
<p>Die Pressemitteilung, die gestern versandt wurde, befindet sich auf der offiziellen Maus-Website: <a href="http://www.goldenemaus.ch/2009/09/10/medienmitteilung-30000-franken-und-eine-maus/">«30&#8217;000 Franken und eine Maus»</a>. </p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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