10. August 2007 0 Kommentare

Textakademie hat eine Lowtech-Methode namens Code-Card entwickelt, mit der man sich PIN-Codes merken können soll, indem man sich quasi “verschlüsselt” auf einer Karte einträgt und sich Wörter merkt. Oder so ähnlich.

Ich hab’s noch nicht ganz kapiert, weil ich beim Lesen der PDF-Anleitung etwas abgelenkt war von den Rechtschreibung-3.0-Schreibweisen für Code-Card und Dummy-Ziffern:

textakademie CodCart 2007-08-09

[via Daily Gadget (die nun in den Gadgetblogscharts noch einen Punkt mehr Vorsprung haben auf neuerdings.com :-) ]

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3. Juli 2007 0 Kommentare

Bin nicht sicher, ob ich Lehrer sein möchte. Gerade entlässt einer am Hauptbahnhof Zürich seine Klasse von etwa 20 Fünfzehnjährigen und sagt etwa zehnmal zu fast jedem, mit dem Finger reihum auf alle zeigend: “Punkt 1 seid Ihr wieder da. Punkt eins! Dort am Treffpunkt (kurz in die andere Richtung zeigend, dann wieder auf den Schüler) Punkt! Gäll?”

Die Kamera habe ich so schnell nicht angesetzt bekommen. Hätte fast Lust, um punkt ein Uhr mal hinzugehen und zu gucken, wie viele da sind. Aber ich bin ja bei Reto, um endlich herauszufinden, worauf diese Investoren achten.

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27. Juni 2007 4 Kommentare



Ben und ich (v.r.n.l.) bei der GV von HSG Alumni

Originally uploaded by phogenkamp


Kommt ins Ehemaligenmagazin “alma”, habe ich heute erfahren. Ts ts. Man muss

nur 2 sein, schon kriegt man ganz einfach Presse.

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5. Juni 2007 4 Kommentare

… you’re taking the 6:42 train and feel like you slept late.

Ich hab die Liste (runterscrollen zu “The Original”) sicher schon mehrfach verlinkt, aber hier ist sie trotzdem nochmal. “You think sponteniaty spontaneity is OK, as long as it’s planned”, habe ich auch in meiner Intro am BlogCamp als Umschreibung des BarCamp-Prinzips zitiert; inzwischen bin ich von dieser Denkweise selbst etwas infiziert, glaube ich.

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4. Juni 2007 9 Kommentare

Aus «20 Minuten» von heute (in der Zürcher Ausgabe auf S. 3 – hier online):

Gigantische Kissenschlacht beim Hauptbahnhof Zürich

In Zürich soll am Donnerstagabend eine monumentale Kissenschlacht stattfinden: Erwartet werden bis zu 800 Teilnehmer.

(…)

Damit die Schlacht friedlich bleibt, wurde ein strenges Regelwerk mit zehn Geboten ausgearbeitet: So ist es unter anderem untersagt, das Kissen mit schweren Objekten zu füllen…

Was? Wo bleibt denn da der Spass, wenn man keine schweren Objekte einfüllen kann??

Da ist die Kissenschlacht in Rostock doch irgendwie aus anderem Holz geschnitzt…

Aber mal im Ernst, den Spruch “Zwischen Helm und Nasenbein passt immer noch ein Pflasterstein” (letzter Satz im SpOn-Artikel Randale spaltet Protestbewegung) finde ich nur widerlich und menschenverachtend. Ich bin eigentlich recht liberal, was Demonstrationsrechte angeht, und ich finde auch 12 Kilometer lange Zäune nicht toll (kostet übrigens 12 Millionen Euro, was die Grobofferte einfach macht, wenn man selbst mal etwas einzuzäunen hat).

Aber Bullenklatschen als Wochenendsport für aus ganz Europa anreisende Chaoten erst recht nicht. Wenn einer sowas sprayt, sympathisiere ich plötzlich mit Wolfgang Schäuble, weil er dann einfach recht hat.

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31. Mai 2007 0 Kommentare

Tag zusammen, ich bin Johannes Kleske und kümmere mich seit ein paar Tagen neben meiner Tätigkeit als Autor bei imgriff.com um die technischen Aspekte aller Blogwerk-Blogs. Ich habe mir das Problem der verschwundenen Kommentare genauer angesehen und den Schuldigen ausgemacht. Das Anti-Spam-Plugin ?Spam Karma.? Es benutzt unter anderem eine Methode (Schneeballeffekt), bei der alle drei Tage alle neuen Kommentare auf die Posting-Frequenz ihrer Autoren überprüft und entsprechend neu bewertet werden. Das hat dazu geführt, dass Peter Sellers Kommentare nachträglich verschwunden sind, obwohl sie im Backend noch da sind. Mit diesem Problem kämpfen auch andere Blogbetreiber, wie wir hier und hier herausgefunden haben.Durch eine Fehlfunktion des Plugins lassen sich die Kommentare leider nicht mehr zurückholen. (Peter hat sie ja ohnehin bereits neu geposted.)

Um sicherzustellen, dass dieses Problem nicht nochmal auftritt, haben wir die Schneeballeffekt-Methode per sofort abgeschaltet. Weiter werden wir in den nächsten Tagen Spam Karma durch einen anderen Spamfilter ersetzen.

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23. Mai 2007 7 Kommentare

Um fünf Uhr war es heute das erste Mal schon fast hell (deutlich heller als es auf dem Foto aussieht).

CIMG1868

Meine übrigens den, der zu pervers i.S.v. abnorm frühen Zeiten aufsteht, nicht den perversen Frühaufsteher; was dessen Freuden sind, weiss ich nicht.

Die Berliner da drüben, aktuell zwischen Braunschweig und Mainz, heulen schon rum, wenn sie mal um 5.30 Uhr aufstehen müssen. Da fährt schon meine S-Bahn.

Ich bin wohl doch schon zu lange in der Schweiz.

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12. April 2007 7 Kommentare

Merke: Kleine Fehler gewinnen deutlich, wenn man sie 20 mal wiederholt.

Fast alle eBay-Ländergesellschaften ausser USA gehören zur “ebay International AG”, und die sitz in Bern an der Helvetiastrasse 15-17. Helvetia ist, wie wir wissen oder nachlesen, “die vom Volksstamm der Helvetier abgeleitete neulateinische Bezeichnung für die Schweiz und eine allegorische Frauenfigur, welche die Schweiz versinnbildlicht.” In der Schweiz ein Wort, dass einem ziemlich oft begegnet.

Da ist es irgendwie doof, dass bei eBay jemand, der wohl in Deutschland sass, “Helevtiastraße 15-17″ geschrieben hat – erstens Tippfehler, zweitens schreibt man in der Schweiz seit über 30 Jahren kein ß mehr – und das 20 mal untereinander:

ebay copypaste 2007-04-12

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29. März 2007 2 Kommentare

Sorry, nachdem ich komische Fehlermeldungen wegen der Fotos bekam (das eine war wohl im Original zu gross, dabei war es nur 150 kB), versehentlich zweimal geposted. Hier ist die richtige Version.

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9. Februar 2007 0 Kommentare

Das hier wurde gewählt:

World Press Photo of the Year 745x345x90

Spencer Platt, USA, Getty Images.
Young Lebanese drive through devastated neighborhood of South Beirut, 15 August

Ich merke, dass ich nicht viel Ahnung von Fotografie habe. Finde es irgendwie recht durcheinander.

Man rinses his face after gas pipeline explosion, Nigeria, 26 December (“Spot News: 1st prize singles”, was auch immer das heisst), finde ich ungleich beeindruckender.

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