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	<title>hogenkamp.com &#187; twitter</title>
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	<description>Peter Hogenkamps Weblog</description>
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		<title>Die Crux mit dem Humor</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 01:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[phogenkamp]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[usabilty]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten «Anleitungen», die etwas humorig geschrieben sind, verstehen nur genau die Leute, die an der Stelle keine Anleitung brauchen würden. Siehe mein Twitter-Account «hogenkamp».]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten «Anleitungen», die etwas humorig geschrieben sind, verstehen nur genau die Leute, die an der Stelle keine Anleitung brauchen würden. Wer dagegen wirklich die Information nötig hätte, kann mit einer launigen Bemerkung oft nichts anfangen.</strong></p>
<p>Das weiss ich schon lange. Was nicht heisst, dass ich es nicht auch gern immer mal wieder falsch mache. Man sieht es zum Beispiel bei meinem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/hogenkamp">«hogenkamp»</a>, den ich nur habe, damit ich ihn habe und auf den produktiven, <a href="http://twitter.com/phogenkamp">«phogenkamp»</a>, verlinken kann. </p>
<p><span id="more-1642"></span></p>
<p>Bis heute tat ich das mit dem Tweet: «Weitergehen, hier gibt&#8217;s nichts zu sehen, weitergehen. (Aber vielleicht wolltest Du zu http://twitter.com/phogenkamp).» </p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_2010-03-05_0154.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_2010-03-05_0154.png" alt="" title="twitter_hogenkamp_2010-03-05_0154" width="450" height="288" class="aligncenter size-full wp-image-1643" /></a></p>
<p>Das hat ganz offenbar mehr schlecht als recht funktioniert, denn immerhin hat der Account 54 Follower.</p>
<p>Heute wies mich auch noch Daniel Niklaus darauf hin (danke), dass ich auch noch versehentlich die Klammer mitverlinkt habe, so dass man den einzigen Tweet nicht mal anklicken konnte, ohne eine Fehlermeldung zu bekommen. Duh!</p>
<p>Habe jetzt also den bisher einzigen Tweet gelöscht, den Text humorfrei neu gepostet (Ich nutze dieses Konto nicht. Followen ist also sinnlos. Die richtige Adresse lautet: http://twitter.com/phogenkamp), im Profile zusätzlich zum Tweet zweimal die richtige Twitter-URL verlinkt und den Namen in «Inaktives Konto» geändert (so dass mich keiner über die Personensuche finden kann, das wäre wohl schon vorher ganz sinnvoll gewesen). </p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_bio_2010-03-05_0204.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_bio_2010-03-05_0204.png" alt="" title="twitter_hogenkamp_bio_2010-03-05_0204" width="450" height="440" class="aligncenter size-full wp-image-1645" /></a></p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_neu__2010-03-05_0220.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2010/03/twitter_hogenkamp_neu__2010-03-05_0220.png" alt="" title="twitter_hogenkamp_neu__2010-03-05_0220" width="450" height="272" class="aligncenter size-full wp-image-1647" /></a></p>
<p>Saulangweilige Sache. Aber so muss es wohl sein, damit es funktioniert.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>John Cusack bei SPON: Warum «Seeding» nicht hilft, wenn der Film nichts taugt</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2009/11/16/john-cusack-bei-spon-warum-seeding-nicht-hilft-wenn-der-film-nichts-taugt/</link>
		<comments>http://hogenkamp.com/2009/11/16/john-cusack-bei-spon-warum-seeding-nicht-hilft-wenn-der-film-nichts-taugt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[«Twitter hat natürlich das Geschäft stark verändert», sagt John Cusack.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So formuliert, und dann noch von einem «Prominenten», müsste es eigentlich jeder verstehen. Wieso man nämlich nicht denken kann, Social Media Marketing heisse, dass man ein paar Jubeltwitterer positive Statements schreiben lässt (auch bezeichnet als «Seeding», also das Aussähen von Informationen in Medien wie Twitter, die sich dann idealerweise «viral» verbreiten sollen). Twitter ist zu verteilt, zu «netzwerkartig», als dass man eine Botschaft so pushen könnte, wie man sie in den alten Medien oder mit «normaler» Werbung pushen konnte. «Gerüchte im Netz lancieren» sei okay, sagt Cusack, aber danach können die Hollywood-Studios nicht mehr steuern, was über ihr Produkt kommuniziert wird.</p>
<p>Unten der Auszug aus dem Interview <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,660592-2,00.html">«Hollywood hat keine Ahnung»</a> von Thorsten Dörting mit John Cusack. Dörting erliegt zu Beginn etwas zu sehr dem Wunsch, sich von den «Tausenden» von anderen Interviewern abzuheben, aber der Text ist trotzdem lesenswert, insbesondere für «uns» diese Passage:<br />
<span id="more-1616"></span></p>
<blockquote><p>Cusack: (&#8230;) Ach, und noch ein Gedanke: Twitter hat natürlich das Geschäft stark verändert.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Inwiefern?</p>
<p>Cusack: Ich weiß nicht, wie die Zuschauertests für &#8220;2012&#8243; ausgefallen sind. Aber wenn die Leute die Charaktere nicht gemocht hätten, oder sie ins Gähnen gekommen wären, liefen die Sony-Menschen nicht so entspannt hier herum. Denn am Freitagabend, nachdem der Film in den USA angelaufen ist, würden die ersten Leute twittern: &#8220;&#8217;2012&#8242; ist scheiße!&#8221;</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Am nächsten Tag blieben dann die Kinosäle leer.</p>
<p>Cusack: Eben. Früher haben sich die großen Studios das Startwochenende einfach komplett gekauft, indem sie vorher ordentlich Geld in die Werbung gepumpt haben. <em>(Hier in der Schweiz gerade gut zu sehen, wo an jeder Bushaltestelle ein grosses «2012»-Plakat hängt, pho.)</em> Wenn die Besucherzahlen am Freitagabend stimmten, war klar, dass sie am Samstag noch mal um 25 oder 30 Prozent hochgehen würden &#8211; und erst dann absacken. Eine sehr vorhersagbare Basis für Kalkulationen. Jetzt ist es so: Am Freitag kommen vielleicht großartige Zahlen &#8211; und am Samstag brechen sie plötzlich um 50 Prozent ein. Alles verpufft, das Marketing, die Strategien. Es sei denn, die Leute mögen den Film, dann ist die gute Presse sogar umsonst. Ich garantiere Ihnen: Große Hollywood-Studios haben derzeit keine Ahnung, was sie dagegen tun sollen.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Sie könnten Leute zum Twittern einstellen.</p>
<p>Cusack: Macht keinen Unterschied. So etwas wie Twitter ist zu unmittelbar und groß, das können sie nicht kontrollieren. Gerüchte im Netz lancieren, okay, etwas Marketing betreiben, klappt auch &#8211; aber das war&#8217;s. Eine gute Entwicklung für Filmemacher und für Filme.</p></blockquote>
<p>So weit sind wir in der Schweiz und in Deutschland noch nicht, aber ich zumindest mache meine Meinung (zumindest über vergleichbar unwichtige Dinge wie Filme) inzwischen stark von dem abhängig, was ich bei Twitter lese. Ich gehe &#8211; leider &#8211; derzeit nur selten ins Kino, aber was das «Pflichtprogramm» ist, erfahre ich via Twitter, und das gehe ich dann auch anchauen.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kerners künstliche Aufregung über Twitter</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2009/09/23/kerners-kuenstliche-aufregung-ueber-twitter/</link>
		<comments>http://hogenkamp.com/2009/09/23/kerners-kuenstliche-aufregung-ueber-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Varia]]></category>
		<category><![CDATA[kerner]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[zdf]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Journalistenrunde macht sich bei Twitter über Kerner lustig - und stellt sich damit selbst journalistisch ins Abseits.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Baptist Kerner fand ich mal super. Das traut man sich heute fast nicht mehr zu sagen. Aber ich weiss noch genau, wie er das erste Mal «ran» moderiert hat, 1992 war das laut Wikipedia, wie er reinkam und sagte, er sei so nervös, er würde sich krampfhaft an seinen Notizen festhalten. Echt sympathisch war das damals, und Kerner und sein Chef Beckmann kamen neu, jung und unverkrampft rüber.</p>
<p>17 Jahre später ist nichts mehr davon übrig. Kerner stellt in seiner <a href="http://www.jbk.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,1020214_idDispatch:8977754,00.html">Sendung von gestern</a>, zum Thema «Wahlprogramme und Wahlversprechen» nach, wie er sich bei Twitter sucht und ein Fake-Profil findet, und diskutiert das dann mit einigen teilweise verrenteten Journalisten vom ZDF. Die kurze «Diskussion» ist ein Armutszeugnis für den Berufsstand.</p>
<p><object width="450" height="273"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4kfVKqiIZeM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4kfVKqiIZeM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="273"></embed></object></p>
<p><span id="more-1606"></span></p>
<p>Seine inhaltliche Beschäftigung mit dem Medium dauert genau 20 Sekunden: </p>
<ul>
<li>«Wir können ja mal gucken, was da so geschrieben wird» (schade, dass er nicht noch ein «ganz unvoreingenommen» reingefaked hat, das hätte die Schmierenkomödie noch etwas authentischer gemacht)
<li>
<li>(tiefer Seufzer beim Scrollen)</li>
<li>«also, das ist ja alles nicht wichtig&#8230;»</li>
<li>vorgelesen: «&#8217;Die haben die Kurve ja doch noch ganz gut bekommen&#8217; &#8211; keine Ahnung, was das heissen soll» (daneben steht ein <a href="http://bit.ly/10hUns">bit.ly-Link</a>, den er natürlich nicht mitliest, und der auf <a href="http://gehnichthin.de/">«geh nicht hin!»</a> verweist)</li>
<li>«mein Beileid an die und jene Familie» (hier anonymisiert er, ohne dass man wüsste, wieso, denn der <a href="http://twitter.com/kernerjohannes/status/3085114449">Tweet</a> lautet eigentlich: «Mein tiefstes Beileid an die Familie der alten Kollegin Ilona Christen»</li>
<li>«Glückwunsch an Boris und Lilly!, hahaha, ist aber auch schon ein paar Tage her» (in der Tat, das Profil ist seit sechs Wochen inaktiv)</li>
</ul>
<p>Nach einer an dieser Stelle überraschenden Auslassung, wie wenig das alles mit Journalismus zu tun hat (was wohl auch nicht wirklich der Anspruch des Fake-Twitterers war), konstatiert Kerner: «Das ist also alles ein völliger Unsinn!» und klappt mit grosser Pose und einer Bemerkung über «diesen Affen» den Laptop zu, natürlich zum Applaus des Publikums. </p>
<p>Die Reaktionen der Studiogäste:</p>
<li>Steffen Seibert (Jahrgang 1960): «Ich sehe das genauso, wüsste nicht, was ich damit soll, aber (&#8230;) im Iran war Twitter eine wirklich wichtige Quelle.» Das ist das alte Journalisten-Argument: «Blogs sind super &#8211; in China.» (Musterjournalist Kerner wirft zum Thema Quelle aufgeregt ein: («&#8230; die zu checken sind!»)</li>
<li>Zwischendurch entblödet sich Kerner nicht, auch noch zuzugeben: «Ich will nochmal sagen, wir haben das nicht vorbereitet, gut, ausser vor der Sendung, die Kollegen, die haben das vor der Sendung gesehen, dass unter meinem Namen da irgendwas getwittert wird &#8212; das braucht kein Mensch!</li>
<li>Dieter Kronzucker (Jahrgang 1936): «Twittern, hast Du ja schon gesagt, Zwitschern: Das ist eigentlich &#8216;Geschwätz&#8217;. Und wenn man das auf Deutsch Geschwätz nennen würde und nicht Twitter, dann würde man es nicht so ernst nehmen.» (Kerner verstärkend: «Dann würde keiner mitmachen!»)</li>
<li>Seibert: «Bei den Politikern ist es pure Ranschmeisse an ein vermutetes junges Publikum.» (macht eine diffuse Mischler-Geste, um das &#8216;vermutete junge Publikum&#8217; manuell etwas in Misskredit zu bringen) «Ich glaube, dass das vermutete junge Publikum eher darüber lächelt.»</li>
<li>Wolf von Lojewski (Jahrgang 1937): «Aber wer weiss, wie lange noch. (&#8230;) Ich habe früher auch vom Internet nichts gehalten, und habe das sogar auf Podiumsdiskussionen vertreten, weil das so unseriös ist und man die Quelle nicht kontrollieren kann, also all das, was wir hier jetzt reden&#8230; Und heute? Was wären wir ohne Internet? Das ist eine tolle Sache.</li>
<li>Kerner fängt die aufkeimende sinnhafte Diskussion mit einem dummen Witz ab.</li>
<p>Was für ein Selbstbild haben diese drei Leute eigentlich in dem Moment? Ein journalistisches? Dort sitzen eigentlich ehrenvoll ergraute Herren und lassen sich von einem, der schon lange nicht mehr den Anspruch hat, journalistisch zu arbeiten (<a href="http://www.zeit.de/2006/40/Interview-Kerner-40">deswegen darf er natürlich auch Werbung machen</a>), live vormachen, wie es ist, wenn man unvorbereitet 30 Sekunden lang «recherchiert», um dann sofort zu konstatieren, was für ein Unsinn das alles ist.  </p>
<p>Zwei Sachen zugegeben: </p>
<p>1. Twitter bedingt eine gewisse Lernkurve. Wenn man nicht weiss und auch nicht wissen will, wie es funktioniert, sondern nur die Timeline eines Users liest, kann es durchaus etwas erratisch wirken. Wie übrigens andere Kulturtechniken auch: Wenn man einen Brief liest, der eine Antwort auf einen anderen Brief ist, werden einem schnell einige Aussagen komisch vorkommen. Ja, sogar ein deutscher Tourist versteht nicht jede Schlagzeile in der NZZ von heute ohne Kontext: «Düstere Aussichten für Energy» &#8211; ist das ein Red-Bull-Imitat? (<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/radio_energy_verliert_seine_ukw-frequenz_definitiv_1.3599814.html">Nein.</a>) Die Aussage «Twitter habe ich unterschätzt, das muss ich zugeben» habe ich inzwischen von mehreren intelligenten, d.h. zur Reflexion fähigen Menschen gehört. </p>
<p>2. Es ist sicher doof, wenn sich ein Fake-Account als man selbst ausgibt, egal wo. Ich finde den Fake-Gorilla von <a href="http://twitter.com/blogwerk">@blogwerk</a> noch ganz lustig, aber wohl auch nur, weil er nichts schreibt. Wenn jemand das als Peter Hogenkamp machen würde, würde es mich ärgern. Aber das ist halt der Preis der (selbst gesuchten) Prominenz. Und nebenbei, es würde eine Mail an Twitter kosten, und der Account wäre suspended, aber das scheint in der Kerner-Redaktion entweder niemand zu wissen, oder es interessiert keinen, denn darüber kann man sich schlechter echauffieren.</p>
<p>Fazit: <strong>Kerner amselig polemisch, Seibert zu wenig differenziert, Kronzucker am Thema vorbei. Nur Lojewski mit Fähigkeit zur Reflexion, die eigentlich jedem Journalisten in die Wiege gelegt sein sollte.</strong> Danke!</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter-Gegendarstellung</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2009/06/04/twitter-gegendarstellung/</link>
		<comments>http://hogenkamp.com/2009/06/04/twitter-gegendarstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 05:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[praktikant]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Huch, meinen Supertweet von gestern Mittag haben offenbar einige Leute missverstanden. Öffentlicher Humor ist gefährlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, meinen <a href="http://twitter.com/phogenkamp/statuses/2015184247">Supertweet von gestern Mittag</a> </p>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2009/06/twitter_fehltweet_2009-06-04_0655.png" alt="twitter_fehltweet_2009-06-04_0655" title="twitter_fehltweet_2009-06-04_0655" width="450" height="310" class="aligncenter size-full wp-image-1544" /></p>
<blockquote><p>&#8220;Schlecht geschlafen. Praktikant nervt. Kunde erst recht. Oh nein, Rechnungen. Blognewslage so la la. Dann lieber twittern. Blogwerk.&#8221; #test</p></blockquote>
<p>hat niemand verstanden.<br />
<span id="more-1542"></span></p>
<p>Der sollte natürlich eine Parodie auf die neuen namics-Website-Intros sein. Der war eben: &#8221; Respekt. Musik hören. Toll. Erfolgsfaktor. Intranet. Lust. Flash. Namics.&#8221; Jetzt ist er schon wieder etwas anderes:</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2009/06/namics_bla_2009-06-04_0658.png" alt="namics_bla_2009-06-04_0658" title="namics_bla_2009-06-04_0658" width="450" height="389" class="aligncenter size-full wp-image-1545" /></p>
<p>Problem war, dass ich keinen Platz mehr für einen gescheiten Hashtag hatte und keine Lust (hatte eh schon zuviel und zu lange über namics getwittert), den Text zu kürzen. </p>
<p>Ich erkläre also hiermit:</p>
<ol>
<li>Ich hatte gestern Nacht gut geschlafen.</li>
<li>Der Praktikant, der bald sowieso keiner mehr ist, hat nicht genervt.</li>
<li>Ich habe gestern keine einzige Rechnung zahlen müssen und auch keine schreiben. Die von Ende Mai sind bereits alle versandt.</li>
<li>Mit der Newslage hatte ich gestern gar nichts zu tun.</li>
<li>Ich werde in Zukunft versuchen, meine Witze besser als solche kenntlich zu machen.</li>
</ol>
<p>gez. Peter Hogenkamp</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rabatt im Pastawerk: Steht auf, wenn Ihr TWITTERS seid!</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2009/04/24/rabatt-im-pastawerk-steht-auf-wenn-ihr-twitters-seid/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 08:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[pastawerk]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Pastawerk hat diese Woche mindestens 150 Franken Mehrumsatz gemacht durch Twitter. Spätfolgen nicht absehbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media <del datetime="2009-04-24T08:11:33+00:00">Marketing</del> live: @tonibirrer geht im <a href="http://www.pastawerk.ch">Pastawerk</a> Pasta essen und <a href="http://twitter.com/tonibirrer/statuses/1574269548">twittert</a> darüber, am nächsten Tag gehen vier Blogwerker, ich <a href="http://twitter.com/phogenkamp/statuses/1583634256">twittere</a>, wieder einen Tag später geht @niela_ und <a href="http://twitter.com/niela_/statuses/1593258172">findet&#8217;s</a> «gut und günstig», heute <a href="http://twitter.com/rayhaze/statuses/1593717320">wollen</a> @rayhaze und @bloggingtom gehen, für nächste Woche hat @retoz_ch schon <a href="http://twitter.com/retoz_ch/statuses/1593764173">Absichten bekundet</a>.</p>
<p>Für den unwahrscheinlichen FGll, dass die beim Pastawerk keine grosse Twitterwall im Personalaufenthaltsraum hängen haben, habe ich das mal gemailt, und Salar antwortet prompt:<br />
<span id="more-1485"></span></p>
<blockquote><p>Guten Tag Herr Hogenkamp</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihr interessantes Mail! Wir haben uns über die Einträge auf TWITTER sehr gefreut.</p>
<p>Leider…oder zum Glück –ganz wie man’s sieht, sind wir an ein sehr modernes Kassensystem gebunden. Wir sind noch nicht soweit mit der Programmierung, dass Rabatte möglich sind. Jedoch nehmen wir Euer anliegen gerne auf. Und wir werden Euch gerne den Kaffee offerieren. Lasst bitte das Service-Personal wissen, dass Ihr TWITTER’S seid. Ich werde diese informieren.</p>
<p>Danke und auf bald im PASTAWERK.</p>
<p>Beste Grüsse<br />
Salar Patrick Bahrampoori</p></blockquote>
<p>(Hab natürlich nachgefragt, ob ich das posten darf. Antwort: «Sehr gerne! Wir freuen uns auf Euch alle!»)</p>
<p>En guete mitenand!</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hin und weg von startwerk.ch.</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2009/04/01/hin-und-weg-von-startwerkch/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 04:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[@vincent_nicolai ist hin und weg von startwerk.ch. Das freut mich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank,<a href="http://twitter.com/vincent_nicolai/">@vincent_nicolai</a>, <a href="http://twitter.com/vincent_nicolai/statuses/1423800073">das</a> freut mich sehr. </p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2009/04/twitter_vincent_nicolai_2009-04-01_0631.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2009/04/twitter_vincent_nicolai_2009-04-01_0631.png" alt="twitter_vincent_nicolai_2009-04-01_0631" title="twitter_vincent_nicolai_2009-04-01_0631" width="450" height="270" class="aligncenter size-full wp-image-1457" /></a></p>
<p>Mein letzter Beitrag dort war übrigens: <a href="http://startwerk.ch/2009/03/31/twitter-muessen-startups-zwitschern/">Müssen Startups zwitschern?</a> Der Startmonat von startwerk.ch war zwar sehr ordentlich, aber kann man ja nochmal sagen.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hogenkamp.com/2009/04/01/hin-und-weg-von-startwerkch/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentieren bei tagesanzeiger.ch/Newsnetz: Ich muss leider draussen bleiben</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2009/03/12/kommentieren-bei-tagesanzeigerchnewsnetz-ich-muss-leider-draussen-bleiben/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 18:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[newsnetz]]></category>
		<category><![CDATA[tagesanzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann leider nicht kommentieren, weil Newsnetz meinen Wohnort "9008 St. Gallen" nicht kennt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wollte heute den Artikel <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Die-Welt-in-140-Zeichen-So-funktioniert-Twitter/story/">&#8220;Die Welt in 140 Zeichen: So funktioniert Twitter&#8221;</a> kommentieren bzw. antworten auf Andreas Peyer, der geschrieben hatte: &#8220;Der Trend wird in spätestens 1 Jahr rückläufig werden.&#8221; Wollte antworten, dass ich das nicht glaube, und überhaupt, wieso ausgerechnet in einem Jahr?</p>
<p>Ging aber nicht, weil ich offenbar meinen Wohnort böswillig gefälscht habe oder das Newsnetz St. Gallen nicht kennt, weil es dort nicht vertreten ist:</p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2009/03/kommentar_newsnetz_2009-03-12_1714.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2009/03/kommentar_newsnetz_2009-03-12_1714-300x219.png" alt="kommentar_newsnetz_2009-03-12_1714" title="kommentar_newsnetz_2009-03-12_1714" width="300" height="219" class="aligncenter size-medium wp-image-1438" /></a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radio-Button-Hölle bei Twitter-Umfrage: In drei einfachen Schritten zum Umfrage-Abbrecher</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/10/26/radio-button-hoelle-bei-twitter-umfrage-in-drei-einfachen-schritten-zum-umfrage-abbrecher/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 14:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann solche Umfragen nicht aushalten, besonders der Unterschied zwischen 6 und 7 bedeutet mir zu viel geistige Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann sie einfach nicht aushalten, <a href="http://www.questionpro.com/akira/TakeSurvey?id=1062262">Umfrage-Seiten wie diese</a>. Ich versuche es, weil ich ein guter Online-Citizen sein will, und weil ich Twitter mag, aber dann schaffe ich es doch nicht.</p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2008/10/twitter-survey-2008-10-26_1448.png"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2008/10/twitter-survey-2008-10-26_1448-300x219.png" alt="" title="Twitter-Umfrage" width="300" height="219" class="aligncenter size-medium wp-image-1159" /></a></p>
<p>Hier mein innerer Monolog bei den ersten drei Fragen.</p>
<p><strong>«Twitter is of benefit to me.»</strong> Jawohl. Und auf einer Skala von 1 bis 7? Keine Ahnung. E-Mail zum Beispiel finde ich noch nützlicher. Und Sauerstoff erst. Oder Essen und schlafen. Sogar Zug fahren, auch wenn es mir manchmal auf die Nerven geht, weil Nach-Zürich-Laufen auf einer &#8220;Is of harm to me&#8221;-Skala von 1 bis 7 wahrscheinlich&#8230; aber lassen wir das. Sagen wir mal: «Agree», 6 Punkte.</p>
<p><strong>«The advantages of Twitter outweigh the disadvantages.»</strong> Das finde ich durchaus. Je mehr Leuten man followed, desto grösser wird der Noise, deswegen sollte man vielen nicht mehr followen, wozu ich mich aber nicht recht aufraffen kann. Wie stark ist aber nun der relative Nutzen von Twitter, nachdem der absolute «6» war? Auch «6»? Könnte der relative mit «7» überhaupt über dem absoluten liegen? Keine Ahnung. Ich sage mal auch «Agree», 6 Punkte.</p>
<p><strong>«Overall, using Twitter is advantageous.»</strong> Wie jetzt? Ist das nicht dieselbe Frage wie die letzte? Wenn ich dort etwas ab 5 Punkte aufwärts angeklickt habe, muss ich ja hier auch wieder ja sagen. Aber wie stark? Wieder «6»? Langsam sollte ich mal etwas anderes als «6» klicken, oder? Vielleicht nur «5»? Aber ist das logisch? Oder doch «7»?</p>
<p>Ich weiss, was ich an der Stelle klicke: Apfel-W zum Schliessen des Tabs. Sollen sich andere am Sonntag den Kopf zerbrechen über den Unterschied zwischen «6» und «7». Und dann natürlich sehr wesentliches in die Auswertung hineininterpretieren.</p>
<p><strong>Neue Umfragen braucht das Land!</strong></p>
<p>Aber sonst viel Erfolg noch, Martin Böhringer.</p>
<p>(Link via <a href="http://twitter.com/heiko/statuses/976100666">@heiko</a>)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Politische Kulturen im Vergleich: USA, Deutschland, Schweiz</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/</link>
		<comments>http://hogenkamp.com/2008/08/27/politische-kulturen-im-online-vergleich-usa-deutschland-schweiz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[hubertus heil]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Leuenberger]]></category>
		<category><![CDATA[spiegel online]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[1. USA. Newsletter von Barack Obama, gestern angekommen: Subject: Did you see Michelle? Friend &#8211; I am so lucky to be married to the woman who delivered that speech last night. Michelle was electrifying, inspiring, and absolutely magnificent. I get a lot of credit for the speech I gave at the 2004 convention &#8212; but [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>1. <strong>USA</strong>. Newsletter von Barack Obama, gestern angekommen:</em></p>
<p>Subject: <strong>Did you see Michelle?</strong></p>
<p>Friend &#8211;</p>
<p>I am so lucky to be married to the woman who delivered that speech last night.</p>
<p>Michelle was electrifying, inspiring, and absolutely magnificent. I get a lot of credit for the speech I gave at the 2004 convention &#8212; but I think she may have me beat.</p>
<p>You have to see it to believe it.</p>
<p>And make sure to forward this email to your friends and family &#8212; they&#8217;ll want to see it, too.</p>
<p><a href="http://my.barackobama.com/michelle"><a href='http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2008/08/mo_dncc2.jpg'><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.hogenkamp.com/old/uploads/2008/08/mo_dncc2.jpg" alt="Watch Michelle Speak" title="mo_dncc2" width="277" height="212" class="aligncenter size-full wp-image-1022" /></a></a></p>
<p><a href="http://my.barackobama.com/michelle">http://my.barackobama.com/michelle</a></p>
<p>You really don&#8217;t want to miss this.</p>
<p>And I&#8217;m not just saying that because she&#8217;s my wife &#8212; I truly believe it was the best speech of the campaign so far.</p>
<p>Barack</p>
<p><em>Natürlich hat das nicht er selbst geschrieben, natürlich ist es für unseren Geschmack etwas pathetisch zu lesen, aber es ist in Verbindung mit dem tatsächlich beeindruckenden Auftritt seiner Frau trotz allem ziemlich glaubwürdig. Ich habe übrigens den personalisierten Link auf das Video rausgenommen &#8211; die Newslettermanager können natürlich zählen, wie viele Leute geklickt haben.</em></p>
<p>+ + +</p>
<p><em>2. <strong>Deutschland</strong>: Hubertus Heil twittert, und die deutschen Online-Medien fallen über ihn her</em></p>
<p><span id="more-1021"></span></p>
<p>Weiss nicht, ob es ihm jemand erklärt hat, aber auch er macht das ziemlich authentisch, so wie Twitter halt gedacht ist. Er schreibt, wo er ist, was er macht, was die anderen machen, was er von der Convention denkt. Persönliches gemischt mit sachlichem.</p>
<p>Der Mann ist Jahrgang 1972, also gibt es keinen Grund, wieso er nicht das Wort «Kracher» in seinem Wortschatz führen sollte. Aber nein, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,574521,00.html">für Spiegel Online heisst das</a>: «Jedenfalls sind die Einträge durchweg in einem Jargon gehalten, der selbst manchen Teenager erbleichen lassen dürfte.» Mal abgesehen von der saudummen Überspitzung (ich wüsste nicht, mit welchem Jargon man Teenager zum Erbleichen bringen könnte): Dass «super» für spezifische Jugendsprache gehalten wurde, dürfte wohl deutlich länger zurückreichen als 1972.</p>
<p>Aber genug davon, mehr darüber gibt es bei <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1901">Thomas Knüwer</a>, <a href="http://www.lumma.de/eintrag.php?id=3856">Nico Lumma</a> und <a href="http://blog.helmschrott.de/hubertus-heil-zwischen-twitter-und-spon">Frank Helmschrott</a>. </p>
<p>Carsten Volkery übrigens, der Autos, sieht auf <a href="http://www.spiegel.de/img/0,1020,132973,00.jpg">Fotos</a> aus, als sei er auch so um die 35 herum.</p>
<p>+ + +</p>
<p><em>3. <strong>Schweiz</strong>: Der Medienminister hat Blogs verstanden</em></p>
<p>Übermorgen kommt Bundesrat Moritz Leuenberger (Mitglied der Schweizer Landesregierung, zugleich Fachminister für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) zu unserem <a href="http://www.blogcamp.ch">BlogCamp</a> (BarCamp für Blogger). Er <a href="http://moritzleuenberger.blueblog.ch/">bloggt</a> seit eineinhalb Jahren selbst, wobei er die Einträge selbst schreibt. Diese beiden Tatsachen sind schon mal bemerkenswert genug.</p>
<p>Blick-am-Abend-Journalist und <a href="http://www.benkoe.ch">Blogger</a> Thomas Benkö hat ihn gleich dazu <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/mit-blogger-leuenberger-tratschen-98884">interviewt</a>. Schönster Satz:</p>
<blockquote><p>Es ist auf jeden Fall eine Verkennung der künftigen Bedeutung des Blogs, wenn immer nur die lächerlichen Beispiele genannt werden, obwohl es diese auch gibt, wie übrigens auch bei Zeitungen und Radiosendern.</p></blockquote>
<p>So ist es. Nur haben es viele Journalisten noch nicht gemerkt und reiten weiter auf den lächerlichen und denen, die sie für lächerlich halten, herum.</p>
<p>+ + +</p>
<p>Alle drei Beispiele sind von gestern. Da mir Deutschland auch nach 18 Jahren Schweiz immer noch am nächsten ist, kann ich nur den Kopf schütteln über dieses dämliche, innovationsfeindliche Revierdenken.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu gute Fragen zu Twitter fürs Radio</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/07/22/zu-gute-fragen-zu-twitter-fuers-radio/</link>
		<comments>http://hogenkamp.com/2008/07/22/zu-gute-fragen-zu-twitter-fuers-radio/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 14:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[drs2]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hogenkamp.com/?p=981</guid>
		<description><![CDATA[Habe ein kurzes Radiointerview zu Twitter mit DRS2 gemacht. Die Fragen sind gut und wären es wert, dass man ihnen mal mehr Zeit widmet als je 20 Sekunden. Das mache ich dann morgen oder so. Wozu nutzt Unternehmer und Verleger Peter Hogenkamp Twitter? Wie integrierst Du diese Kommunikationsform in Deinen professionellen / privaten Alltag? Gemeint: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ein kurzes Radiointerview zu Twitter mit DRS2 gemacht. Die Fragen sind gut und wären es wert, dass man ihnen mal mehr Zeit widmet als je 20 Sekunden. Das mache ich dann morgen oder so.</p>
<ul>
<li>Wozu nutzt Unternehmer und Verleger Peter Hogenkamp Twitter?</li>
<li>Wie integrierst Du diese Kommunikationsform in Deinen professionellen / privaten Alltag? Gemeint: Typische Situationen, die Dich zum Twittern bringen?</li>
<li>Was ist der Vorteil von Twitter gegenüber anderen Kommunikationsmitteln wie E-Mail oder Instant Messaging oder SMS oder Blogging?</li>
<li>Gibt?s konkrete Erlebnisse / Begegnungen / Erfahrungen, die nur Dank Twitter möglich waren?</li>
<li>Und nochmal von vorne zum Schluss: Wie erklärst Du Deiner Mutter die Attraktivität von Twitter?</li>
<p>Das Interview sollte am Donnerstag in <a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/drs2aktuell.html">DRS2aktuell</a> kommen.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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