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	<title>hogenkamp.com &#187; Usability</title>
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	<description>Peter Hogenkamps Weblog</description>
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		<title>«10 Jahre Web &#8211; Zwischenbilanz aus Usability-Sicht»</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/06/28/10-jahre-web-zwischenbilanz-aus-usability-sicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 06:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer meines Fundraising-Usability-Seminars gestern in Bern Hier finden Sie die Unterlagen zu«10 Jahre Web-Usability». Und hier die zu: «Der 30-Minuten-Usability-Test». Note to self: Nächste Woche mal wieder was Gescheites bloggen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer meines Fundraising-Usability-Seminars gestern in Bern</p>
<p>Hier finden Sie die Unterlagen zu<a href="http://www.zeix.com/aktuelles-publikationen/2008/05/23/zehn-jahre-web-usability/">«10 Jahre Web-Usability»</a>. </p>
<p>Und hier die zu: <a href="http://hogenkamp.com/2008/05/31/der-30-minuten-usability-test/">«Der 30-Minuten-Usability-Test»</a>.</p>
<p>Note to self: Nächste Woche mal wieder was Gescheites bloggen.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Erster (und zweiter) Blick auf den Blick am Abend</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/06/02/erster-und-zweiter-blick-auf-den-blick-am-abend/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 18:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[blick]]></category>
		<category><![CDATA[blickamabend]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin leider heute in St. Gallen am Arbeiten und daher von der grossen Medienwelt (Zürichbernbasel- EDIT: in Winterthur gibt&#8217;s das Blatt auch laut «Echo der Zeit») abgeschnitten. Umso mehr habe ich mich natürlich gefreut, den neuen Blick am Abend online anzugucken. Hab das gleich mal mitgeschnitten mit meinem neuen Lieblingstool «Jing». Es folgt (dort unten) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin leider heute in St. Gallen am Arbeiten und daher von der grossen Medienwelt (Zürichbernbasel- EDIT: in Winterthur gibt&#8217;s das Blatt auch laut «Echo der Zeit») abgeschnitten. Umso mehr habe ich mich natürlich gefreut, den neuen <em>Blick am Abend</em> online anzugucken. Hab das gleich mal mitgeschnitten mit meinem neuen Lieblingstool «Jing».</p>
<p>Es folgt (dort unten) das erste Video, wie ich, ausgehend von der <a href="http://www.blick.ch/">Blick-Homepage</a>, den <em>Blick am Abend</em> suche, aber unter der Überschrift <a href="http://www.blick.ch/blickamabend/das-ist-blick-am-abend-im-netz-92232">Das ist «Blick am Abend» im Netz</a> rein gar nichts über Blick am Abend im Netz finde, sondern nur ein Video. (Leider hört man vom Blick-Video, das ich in meinem Jing-Video anschaue, den Ton nicht, was ich nicht wusste. Aber macht nichts. Oder doch, dann schaut es Euch eben zuerst dort an.)</p>
<p>Also, hier: <a href="http://static.hogenkamp.com/old/2008/06/2008-06-02_1859.swf"><strong>Video 1</strong></a><br />
<small>(Das kann man auch irgendwie embedden, aber ich weiss nicht, wie man es mit 450 Pixel Breite embedded. Finde ich noch raus.)</small></p>
<p>Und hier <a href="http://static.hogenkamp.com/old/2008/06/2008-06-02_1951.swf"><strong>Video 2</strong></a>, ein kleiner Walkthrough durch das ePaper.</p>
<p>Das Format ist technisch noch ausbaufähig.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>BarCampBodensee «Der 30-Minuten-Usability-Test»</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/05/31/der-30-minuten-usability-test/</link>
		<comments>http://hogenkamp.com/2008/05/31/der-30-minuten-usability-test/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[barcampbodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind die Slides von meiner Präsentation «Der 30-Minuten-Usability-Test» vom BarCampBodensee (Samstag 14 Uhr). Die wichtigste Aussage ist ziemlich einfach: «Besser mit einer Person testen als gar nicht zu testen.» Das heisst nicht, dass nicht mehr besser wäre und dass man nicht alles andere auch besser machen könnte. Dir Präsentation ist ziemlich ähnlich wie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind die Slides von meiner Präsentation «Der 30-Minuten-Usability-Test» vom <a href="http://barcampbodensee.mixxt.eu/">BarCampBodensee</a> (Samstag 14 Uhr).</p>
<p>Die wichtigste Aussage ist ziemlich einfach: «Besser mit einer Person testen als gar nicht zu testen.» Das heisst <em>nicht</em>, dass nicht mehr besser wäre und dass man nicht alles andere auch besser machen könnte.</p>
<p>Dir Präsentation ist ziemlich ähnlich wie in Berlin, hab nur <a href="http://www.jingproject.com/">Jing</a> noch aufgenommen als Gratis-Alternative zu Camtasia.</p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/2008/05/BarCamp_30-Min-Usability-Test_2008-05-31.pdf"><strong>30-Minuten-Usability-Test</strong></a> (PDF, 3.4 MB)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>«Für Usability lieber zum Spezialisten.»</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2008/03/05/fuer-usability-lieber-zum-spezialisten/</link>
		<comments>http://hogenkamp.com/2008/03/05/fuer-usability-lieber-zum-spezialisten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 15:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[inserat]]></category>
		<category><![CDATA[netzwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Februar schickte ich aus der S-Bahn diese spontane Mail an die Zeix-Partner: Hatte gerade eine vielleicht ganz lustige Idee für eine Print-Kampagne. Inspiriert davon, dass XXXXX (zensiert) jetzt auch User-Centered Design macht, XXXXX (zensiert) auch Anleitungen etc. etc. Stellt Euch einen Händler oder &#8220;Dienstleister&#8221; vor, der alles gleichzeitig anbietet. Das kann man auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Februar schickte ich aus der S-Bahn diese spontane Mail an die Zeix-Partner:</p>
<p><span id="more-895"></span></p>
<blockquote><p>Hatte gerade eine vielleicht ganz lustige Idee für eine Print-Kampagne. Inspiriert davon, dass XXXXX <em>(zensiert)</em> jetzt auch User-Centered Design macht, XXXXX <em>(zensiert)</em> auch Anleitungen etc. etc.</p>
<p>Stellt Euch einen Händler oder &#8220;Dienstleister&#8221; vor, der alles gleichzeitig anbietet. Das kann man auf einem Schild lesen.</p>
<p>Z.B.<br />
- Damenmode<br />
- Herrenmode<br />
- Kindermode<br />
- Abendgarderobe<br />
- Änderungsschneiderei</p>
<p>Oder ein Imbiss mit der Angebotspalette:<br />
- Pizza<br />
- Döner<br />
- Mezze<br />
- Schweinshaxe<br />
- Sushi</p>
<p>Oder ein Händler:<br />
Occasionen und Service für:<br />
- Fahrräder<br />
- Motorräder<br />
- Autos<br />
- Sportflugzeuge<br />
- Boeing 737</p>
<p>etc. </p>
<p>Alle sehen natürlich immer eher unseriös aus.</p>
<p>Unterschrift jeweils: <strong>&#8220;Für Usability lieber zum Spezialisten.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Habe danach nichts mehr davon gehört. (Ich bin ja durchaus noch bei Zeix, bin auch gerade an der CeBIT als Zeix aufgetreten, aber seit Blogwerk nicht mehr in alles involviert.)</p>
<p>Eben sehe ich eine Mail mit dem fertigen Inserat, das heute rausgegangen ist und in der nächsten Netzwoche erscheint:<br />
<img src='http://static.hogenkamp.com/old/2008/03/inserat-netzwoche-235x320-v6_final.jpg' alt='Inserat ?Alle können alles?' /></p>
<p>(<a href='http://static.hogenkamp.com/old/2008/03/inserat-netzwoche_final.jpg' title='Inserat ?Alle können alles? - gross'>JPG gross</a> &#8211; <a href='http://static.hogenkamp.com/old/2008/03/inserat-netzwoche-235x320-v6_final.pdf' title='Inserat ?Alle können alles?'>PDF</a>)</p>
<p>Coole Sache. Und nur so kurze Zeit zwischen Idee und Realisierung.</p>
<p>Ich hätte allerdings «Für Usability lieber zum Spezialisten» gelassen (denn wir sind ja Spezialisten für alles rund um Usability und es geht nicht um die Abgrenzung zwischen den verschiedenen Usability-Firmen, sondern von den Webagenturen), aber ich denke, so funktioniert es auch.</p>
<p>Hut ab, Zeix, für schnelles Handeln. Hut ab, Samuel, ist schön geworden.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liveblogging &#8220;User Experience bei Google&#8221;</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/30/liveblogging-user-experience-bei-google/</link>
		<comments>http://hogenkamp.com/2007/11/30/liveblogging-user-experience-bei-google/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 04:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ETH]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Hatscher]]></category>
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		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin beim &#8220;Usability-Stamm&#8221; der Fachgruppe Software Ergonomics. Michael Hatscher aus dem User Experience Team von Google Zürich spricht über &#8220;User Experience bei Google.&#8221; In der 12-jährigen Geschichte der Fachgruppe ist es mit 75 Teilnehmenden das bestbesuchte Event aller Zeiten. Schon vor der Veranstaltung höre ich in der Polybahn, dass der Referent seine Slides vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin beim &#8220;Usability-Stamm&#8221; der <a href="http://www.usabilitynet.ch">Fachgruppe Software Ergonomics</a>. <strong><a href="http://www.user-experience-design.com/">Michael Hatscher</a> aus dem User Experience Team von Google Zürich spricht über &#8220;User Experience bei Google.&#8221;</strong></p>
<p>In der 12-jährigen Geschichte der Fachgruppe ist es mit 75 Teilnehmenden das bestbesuchte Event aller Zeiten. Schon vor der Veranstaltung höre ich in der Polybahn, dass der Referent seine Slides vor zwei Monaten auf einer internen Google-Website uploaden und absegnen lassen musste. Und noch eine Anekdote: Vor kurzem soll es mal einen Event bei Google gegeben haben, an dem alle Teilnehmer vorher ein NDA unterzeichnen mussten.</p>
<p>Man darf also gespannt sein.</p>
<p>Michael ich Diplom-Psychologe, war dann bei SAP, dann bei AOL Deutschland, jetzt bei Google Schweiz, im zentralen Entwicklungslabor in Europa (300 engineers, vor allem Geo-Anwendungen wie Google Maps und Google Earth).</p>
<p><span id="more-728"></span></p>
<p>Zehn Gebote, die bei Google erwiesen sind:</p>
<ol>
<li>Der Nutzer steht an erster Stelle, und alles weitere ergibt sich von selbst.</li>
<li>Es ist das beste, eine Sache wirklich, wirklich gut zu machen.</li>
<li>Schnell ist besser als langsam.</li>
<li>Die Demokratie im Internet funktioniert.</li>
<li>Nicht immer, wenn Sie eine Antwort brauchen, befinden Sie sich unbedingt gerade an ihrem Schreibtisch.</li>
<li>Sie können Umsätze erzielen, ohne damit jemandem zu schaden.</li>
<li>Es gibt immer noch mehr Informationen.</li>
<li>Das Bedürfnis nach Information überschreitet alle Grenzen.</li>
<li>Sie können seriös sein, ohne einen Anzug zu tragen.</li>
<li>Toll ist einfach nicht gut genug.</li>
</ol>
<p>(Die Liste sei &#8220;schon recht alt&#8221;.)</p>
<p>Alle Produkte müssen nützlich, benutzbar, wünschenswert und reizvoll sein (wenn man sich die englischen Begriffe vorstellt, klingen sie besser.</p>
<p>Die Slides sind überhaupt nicht Google-branded ausser der ersten Seite. Die farbigen Männchen, die User symbolisieren sollen, sehen aus wie das MSN Messenger Icon.</p>
<p>Ziele sind wichtiger als Aufgaben. Beispiel: Eine Aufgabe könnte sein: &#8220;Ich möchte ein Word-Dokument exportieren.&#8221; Das Ziel, das sich dahinter verbirgt, ist aber: &#8220;Ich möchte, dass meine Chefin weiss, dass ich meine Aufgabe erledigt habe.&#8221; An dieser Stelle kann man (so die übergelagerte Philosophie von Google) kann man ganz andere Lösungansätze anbieten, als wenn man nur nach der Aufhabe gefragt hätte.</p>
<p>User-Centered Design wird bei Google Human-Centered Design genannt.</p>
<p>Apple hat beim iPod von Anfang an auf die Nutzerziele gekauft und unterstützt damit den ganzen Prozess vom Kauf über Übertragung an den Player bis zum Abspielen und Weitergeben an andere User (echt? das letzte?).</p>
<p>Auch Flickr hat in seinem Mission Statement zwei Sätze stehen, die sich rein auf die User-Ziele fokussieren und nicht auf die Technologie.</p>
<p>Beispiel Google Calendar, das sich auch sehr an Zielen orientiert: hat soeben die beiden anderen grossen Online-Kalender-Konkurrenten in der Nutzung überholt.</p>
<p>Der Produktentwicklungszyklus geht in folgenden vier Phasen vor sich: 1. Contextual Research, 2. Conceptual Deisgn, 3. Spezifikation, 4. Bau/Launch.</p>
<p>In der Phase Contextual Reseach geht es darum, die &#8220;schmutzige Realität&#8221; zu evaluieren (guter Vergleich zweier Fotos eines Callcenters &#8211; zuerst die &#8220;PR-Version&#8221; mit einer lächenlnden Frau, dann die Realität eines unaufgeräumten Schreibtisches mit vielen Notizen), die dann zu &#8220;Designgelegenheiten&#8221; führt.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Welches Produkt wird hier beschrieben?</p>
<ul>
<li>Verbrennungsmotor</li>
<li>vier Räder mit Gummireifen</li>
<li>Getriebe</li>
<li>Lenkrad
<p><em>(animiert später eingeblendet)</em></li>
<li>Rasenschneider</li>
</ul>
<p>(Aussage: &#8220;Hätte man doch die Requirement-Liste bis zum Ende verfolgt&#8221;.)</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Google hat Usability-Labs an verschiedenen Standorten, der Proband sitzt auf der einen Seite mit dem User Researcher, auf der anderen Seite sitzt meist das gesamte Produktteam. (Das auf dem Foto gezeigte Lab ein bisschen aus wie die schmutzige Realität im Call Center oben. :-)</p>
<p>Neben Usability-Tests setzt Google auch Eyetracking ein, vor allem, wenn es darum geht, die optimale Platzierung von Suchergebnissen und auch Werbung auf der Seite zu ermitteln. (Heatmap von einer SERP-Seite &#8211; die beobachteten Punkte scheinen auf den ersten Blick ziemlich gleich verteilt auf allen Suchergebnissen.)</p>
<p>Grafik &#8220;Der Wert von User Experience&#8221;</p>
<p>Die Aussage ist bekannt, aber die Grafik kannte ich noch nicht: Unten die Zeitachse mit dem Projektverlauf, darüber zwei Kurven mit &#8220;Möglichkeiten, Änderungen vorzunehmen&#8221; (abnehmend, geht im Projektverlauf gegen Null) und &#8220;Kosten für Änderungen&#8221; (analog stark zunehmend).</p>
<p><em>- Diskussion -</em></p>
<p><strong>Wie wird die User Experience sichergestellt?<br /></strong>(Auszug aus längerer Antwort) &#8220;Und wir haben eine sehr wortgewandte User-Basis, die sich äussert in Blogs, E-Mails etc.&#8221;</p>
<p><strong>Gibt es schon ein Lab in Zürich?<br /></strong>Ist im Aufbau.</p>
<p><strong>Was machen die Leute in Zürich alle?<br /></strong>Zürich ist Haupt-Entwicklungsstandort für EMEA. Personen aus 40 Ländern arbeiten in Zürich. Es geht als keineswegs nur um die Schweiz.</p>
<p><strong>Gab es immer schon ein Usability-Team?<br /></strong>Marissa Mayer ist employee no. 7 und hat das Thema sehr früh eingebracht. (Über die ich schon vor einem Jahr in München <a href="http://hogenkamp.com/2007/01/23/dld-update-ueber-die-gekaperte-domain-googlede/">gebloggt</a> habe.)</p>
<p><strong>Stimmt es, dass nur jedes zehnte entwickelte Produkt eingeführt wird?<br /></strong>Kommt immer drauf an, wie früh die Projekte eingestellt werden. In ganz frühen Phasen ist User Research oft noch nicht involviert.</p>
<p><strong>Google veröffentlich nichts über Usability und stellt der Community nichts zur Verfügung (anders als SAP, IBM, SUN etc.) Wieso nicht?</strong><br />
Weiss er nicht.</p>
<p>Leider stelle die Leute jetzt sehr banale Fragen nach Google-Produkten wie Google Apps und zur Google Enterprise Search Appliance zu stellen, die man alle in zehn Sekunden &#8211; ähm &#8211; googeln kann und über die er auch nicht viel sagen kann.</p>
<p>Ich frage noch, wie intern wahrgenommen wird, dass sich die Stimmung gegen Google draussen derzeit gerade deutlich merklich dreht. Er antwortet, dass er dazu leider nichts sagen kann. (Vielleicht hat mein aufgeklappter Laptop ihn auch nicht gerade ermutigt, etwas zu sagen.) Ich versuche nachzuhaken und sage: &#8220;Es muss doch einen Unterschied machen, ob man für eine Firma arbeitet, die alle lieben, oder für eine, die alle hassen wie Microsoft.&#8221; Er: &#8220;Ich würde nie für Microsoft arbeiten.&#8221;</p>
<p><strong>Wieso sind eigentlich alle Apps offiziell noch im Beta-Stadium? Wird noch ein gemeinsames Portal geplant?</strong> <em>(Beste Frage des Abends, finde ich. Ich habe jetzt gerade ganz Blogwerk auf Google Apps migriert &#8211; dass da immer noch &#8220;beta&#8221; steht, ist eigentlich eine Zumutung.)</em><br />
Dazu kann er auch nichts sagen. Nur soviel: &#8220;Wir wissen, dass es ziemlich fragmentiert ist.&#8221;</p>
<p>Tröstlich: Auch das Google-Usability-Team kann nicht alles machen, wie sie zu viele Leute sind.</p>
<p><strong>Du hast in verschiedenen Unternehmen gearbeitet. Wie waren die Unterschiede?<br /></strong>SAP ist ein sehr technologiegetriebener Laden, ähnlich wie Google. Der grosse Unterschied ist die Geschwindigkeit, mit der Sachen rausgehen. Bei SAP dauert etwas ein Jahr und wird dann noch verschoben, bei Google will man vor allem schnell sein und dann lieber iterieren.<br />
<em>Nicht überraschend:</em> AOL dagegen war sehr marketinggetrieben, für Technologie hat man sich dort kaum interessiert.</p>
<p><strong>Sie suchen ja noch Leute im Usability-Team. Was muss man mitbringen, wenn man sich bewerben will?<br /></strong>Einen Uni-Abschluss, Erfahrung (weil sie nur wenig Leute sind, suchen sie derzeit keine Newbies) und ein gutes Projektportfolio.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Fazit: Natürlich hat er eigentlich nichts wirklich Spannendes erzählt, schon gar nichts Geheimes, aber was er gesagt hat und vor allem <em>wie</em> er es gesagt hat, war doch recht interessant und hat doch ein wenig Einblick in die Denkweise der Firma gegeben.</p>
<p>Am Ausgang verteilt er Stellenanzeigen als Interaction Designer bei Google. Sie finden reissenden Absatz.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wegklickpenetranz, eigene</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/27/wegklickpenetranz-eigene/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 05:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Trial]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neuer Mac kam mit einer 30-Tage-Trial-Version von Microsoft Office für Mac. Habe mich entschlossen, die nicht zu kaufen, sondern Parallels/Windows installiert und nutze dort das eh schon lizenzierte Office für Windows. Während der 30 Tage verwende ich das Mac-Word und -Excel trotzdem noch, nicht zuletzt, weil die beiden Programme im Moment noch mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neuer Mac kam mit einer 30-Tage-Trial-Version von Microsoft Office für Mac. Habe mich entschlossen, die nicht zu kaufen, sondern Parallels/Windows installiert und nutze dort das eh schon lizenzierte Office für Windows.</p>
<p>Während der 30 Tage verwende ich das Mac-Word und -Excel trotzdem noch, nicht zuletzt, weil die beiden Programme im Moment noch mit den Files assoziiert sind. Eigentlich sollte ich sie längst gelöscht haben, denn bei jedem Starten und Schliessen des Programms (dafür hätte ich noch Verständnis), aber auch bei jedem Speichern, kommt diese Meldung:</p>
<p><img height="117" alt="Excel-TestDrive Expiration 2007-11-26" src="http://static.hogenkamp.com/old/2007/11/excel-testdrive-expiration-2007-11-261.png" width="450" /></p>
<p>Die habe ich also schon hundertmal gesehen.</p>
<p>Gestern wollte ich dann aus Excel etwas drucken, und es ging nicht. Habe es sicher fünfmal probiert, die Kabel überprüft, den Drucker neu gestartet etc.</p>
<p>Bis ich irgendwann die Meldung genauer las, die ich schon x-mal, ohne sie anzuschauen, weggeklickt hatte:</p>
<p><img height="154" alt="Excel-TestDrive Drucken 2007-11-26" src="http://static.hogenkamp.com/old/2007/11/excel-testdrive-drucken-2007-11-26.png" width="450" /></p>
<p>Tja. In Usability-Tests kann ich es jeweils nicht fassen, wenn Leute sich wundern, wieso irgendetwas irgendwie funktioniert oder nicht funktioniert, obwohl es gross und breit auf dem Bildschirm steht. Jetzt habe ich&#8217;s mal live selbst nachvollzogen.</p>
<p>Siehe dazu auch dasselbe Thema am Fernseher statt am Computer: &#8220;<a href="http://medienlese.com/2007/11/26/stellt-diese-laufschrift-ab/">Stellt diese Laufschrift ab!</a>&#8221; von Ronnie.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>BarCampBerlin2 &#8220;Der 30-Minuten-Usability-Test&#8221;</title>
		<link>http://hogenkamp.com/2007/11/04/barcampberlin2-der-30-minuten-usability-test/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 11:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier sind die Slides von meiner Präsentation &#8220;Der 30-Minuten-Usability-Test für jedermann&#8221; vom BarCampBerlin2 (Sonntag 11 Uhr). Hab die Präsentation auf Englisch gemacht; die Slides sind auf Deutsch. Die wichtigste Aussage ist ziemlich einfach: &#8220;Besser mit einer Person testen als gar nicht testen.&#8221; Das heisst nicht, dass nicht mehr besser wäre und dass man nicht alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind die Slides von meiner Präsentation &#8220;Der 30-Minuten-Usability-Test für jedermann&#8221; vom BarCampBerlin2 (Sonntag 11 Uhr).</p>
<p>Hab die Präsentation auf Englisch gemacht; die Slides sind auf Deutsch.</p>
<p>Die wichtigste Aussage ist ziemlich einfach: &#8220;Besser mit einer Person testen als gar nicht testen.&#8221; Das heisst <em>nicht</em>, dass nicht mehr besser wäre und dass man nicht alles andere auch besser machen könnte.</p>
<p><a href="http://static.hogenkamp.com/old/2007/11/BarCampBerlin_30-Min-Usability-Test_v1-0_2007-11-04.pdf">30-Minuten-Usability-Test</a> (PDF, 3.0 MB)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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